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Ted Tonks Sk8erboy

Anzahl der Beiträge: 51 Laune: gut gelaunt (: Alter des Charakters: 17 Klasse: 7. Klasse Zweitcharaktere: Anya, Andy, Evan, Razy, Mad Anmeldedatum: 20.02.11
 | Thema: Re: Der große See Fr Mai 06, 2011 9:49 am | |
| Ted hatte zwar vorher niemals darüber nachgedacht, jemals so jung Vater zu werden, und diese Nachricht war immer noch so neu und überraschend, dass er sich das überhaupt nicht vorstellen konnte. Aber selbst wenn er noch keinen blassen Schimmer davon hatte, wie es jetzt weitergehen sollte, machte es ihn irgendwie glücklich. Wahrscheinlich, weil Andra das Mädchen war, dass er über alles liebte. Und sie empfand ebenso! Ted hätte vor Glück die ganze Welt umarmen können und legte alle seine Gefühle in den Kuss, während dem er sie sanft an sich drückte. Sanft löste er sich erst nach einem langen Moment wieder von ihr und dachte noch darüber nach, dass er vorhin daran gedacht hatte, sie eines Tages zu fragen… jetzt hatten sich die Tatsachen ziemlich schnell geändert und alles war schneller gegangen, als er es für möglich gehalten hätte – und noch im alten Jahr… jetzt waren sie endlich zusammen und komischerweise war das für Ted im Moment fast noch wichtiger, als die andere Nachricht, obwohl er sich immer ins Gedächtnis rief, an das Baby zu denken. Aber er konnte sich das alles noch nicht so vorstellen, und lebte sowieso im Hier und jetzt, weswegen er sich momentan nur auf Andromeda konzentrierte. Wenn es nach ihm ginge, würde er sie auf jeden Fall nie wieder loslassen, aber er fand es so wahnsinnig süß, als sie das nach dem Kuss zu ihm sagte und aus ihrem Mund fand er es sogar toll, ‚Teddy’ genannt zu werden. Er lächelte sie sanft an und flüsterte: „Wenn du bei mir bleibst…“ Immerhin hätte sie jetzt wohl einen Grund dazu. Ted hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, dass es wahr sein könnte, als er damals von diesem Gerücht gehört hatte, dass sie schwanger wäre. Er drückte sie immer noch an sich und konnte nicht umhin, etwas über ihren Bauch zu streicheln, auch wenn man noch nicht wirklich etwas sah. „Ich kann es immer noch kaum glauben“, sagte er leise und lächelte leicht, während er für einen kurzen Moment in ihren Augen versank. „Aber ich glaube… ich freue mich auch“, flüsterte er nach einem Moment und hauchte ihr einen Kuss auf, während er ihre Hand weiter auf ihrem Bauch liegen ließ. Er hatte zwar noch keinen blassen Schimmer, wem er alles davon erzählen würde, wie sie dann reagieren würden, ob er sich überhaupt um ein Baby kümmern konnte, aber diese Angelegenheiten drängte er erstmal ganz weit nach hinten, in diesem Moment zählten nur die beiden, und dass sie glücklich waren… und bei Merlin, das waren sie. Für Ted war es jedenfalls das beste Silvester, das er je erlebt hatte, auch wenn er noch nicht wusste, ob er sich der Aufgabe gewachsen fühlte, ein guter Vater zu sein. Aber darüber konnte er sich immer noch Gedanken machen, wenn es soweit war. Er lächelte seine Herzdame an, und erblickte aber im Hintergrund ihre Schneeengel. Vorsichtig ließ es Andra los und ging zu den Engeln herüber, leicht lächelnd. „Und ich denke, da fehlt noch jemand...meinst du nicht auch?“, sagte er, zückte seinen Zauberstab und zauberte einen kleinen Schneeengel in die Mitte, für ihr Baby.
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|  | | Cassandra Rosier schöne Schlange

Anzahl der Beiträge: 3149 Alter: 21 Laune: ...You know you love me... Alter des Charakters: 17 Klasse: 6. Klasse Zweitcharaktere: Rodolphus Lestrange, Alecto Carrow Anmeldedatum: 05.09.09
 | Thema: Re: Der große See Fr Dez 02, 2011 4:22 pm | |
| [Cassie and Andy coming from Slytherin Gemeinschaftsraum]
Cassie hätte sich selbst ohrfeigen können. Was spielte sie ihm hier vor, der verführerische Vamp zu sein, wo sie das doch eigentlich nicht war? Auf einmal mochte er sie so viel lieber und was machte sie dann? Für immer spielen, dass sie die männerfressende Blondine der Slytherins wäre? Mit Sicherheit nicht, auch wenn ihr dieses kleine Schauspiel recht gut gefiel, das war sie einfach nicht, auch wenn sie gerade viel Spaß hatte. Mit einem überraschten Blick, aufgrund seines äußerst heißen Lächeln, sah sie ihn für einen Moment fassungslos an und biss sich auf die Unterlippe. Wie stellte er das nur an? Mit einem einzigen Lächeln, brachte er sie zum dahin schmelzen. Um nicht aus ihrer Rolle zu fallen, legte sie ein ebenso verführerisches Lächeln auf. „Das hab ich mir gedacht. Aber da ich mich und meine niederen Triebe im Zaum halten kann und ich ein kluges Mädchen bin, wird daraus wohl… vorerst nichts.“ Sagte sie und zwinkerte ihm zu. Sie hatte mit purer Absicht gesagt ‚vorerst‘ denn wer wusste ob sie nicht doch irgendwann schwach werden würde oder er endlich mal selbst herausfinden würde, ob er nun etwas für sie empfand oder nicht. Das konnte man nie wissen und ihn gleich für immer entmutigen, dass niemals etwas laufen wird, das wollte die zierliche Blondine dann auch nicht. Als er ihren Kopf streichelte, schnurrte sie, wie es sich für eine Katze gehörte und musste lächeln. Wenn er nicht gerade betrunken war oder einen Kater hatte, konnte er so süß sein, kein Wunder, dass sämtliche Mädels auf ihn standen, eingeschlossen sie. Als er dann aber sagte, sie sei etwas Besonderes musste sie kurz schlucken. Sie hatte noch nie gehört, dass Andy sowas oder etwas ähnliches jemals zu einem Menschen gesagt hatte und war einfach nur baff. Mit ihren blauen Augen sah sie ihn verblüfft an, während ihr Herz begonnen hatte wie wild gegen ihren Brustkorb zu schlagen. Augenblicklich färbten sich ihre Wange leicht rosa, ehe sich ein ehrlich gemeintes sanftes Lächeln auf ihre Lippen legte. „Danke, das hast du sehr süß gesagt und es… bedeutet mir viel.“ Sagte sie ehrlich und sah ihn an. Er hatte ihr noch nie etwas in der Art gesagt und darum freute sie sich jetzt umso mehr. Sie küsste ihn auf die Wange und schmunzelte als sie sein Lächeln sah, dachte aber nicht weiter darüber nach, weil sie dann viel zu beschäftigt damit war, sich in Gedanken selbst in den Hintern zu treten. Wie konnte ihr nur rausrutschen, dass sie ihn heiß fand? Obwohl es auch klar auf der Hand lag, eigentlich. Aber es ihm direkt zu sagen, grenzte an ziemliche Blödheit. Aber Andy war nun mal ein Gentlemen wenn er denn wollte und überspielte die Sache gekonnt, wofür sie ihm ziemlich dankbar. Seinen verdutzen Gesichtsausdruck bemerkte sie und lächelte schwach, während sie den Gemeinschaftsraum verließen und sich auf den Weg nach draußen machten um einen kleinen Spaziergang zu machen.
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|  | | Antonin Dolohow Vodkavernichtungsmaschine

Anzahl der Beiträge: 1624 Laune: gechillt Alter des Charakters: 16 Klasse: 6te Zweitcharaktere: Anya_Evan _Razy_Ted_Mad_Fin Anmeldedatum: 09.02.09
 | Thema: Re: Der große See Sa Dez 17, 2011 1:21 pm | |
| Cassie ♥♥♥ Andy
Andy schlenderte mit ihr am See entlang und musste leicht lachen, als sie meinte, dass daraus vorerst nichts wurde. Er wusste einfach immer noch nicht, wie er sie in dieser Hinsicht einschätzen sollte, auch wenn er sie echt ewig kannte. "Bin geneigt dazu, 'schade' zu sagen", gestand er ehrlich und ließ aber nicht durchblicken, worum es ihm ging. Ob mehr um sie, oder nur den Sex an sich. Aber da sie so besonders war, wahrscheinlich ersteres, aber Andy würde sowas doch nie offen sagen. Irgendwie hatte er Angst davor, sich zu binden. Clique, Partys, Quidditch, Vodka - und Cassandra. Wie sollte er das nur unter einen Hut bringen? Und sein Leben verändern wollte er auch nicht. Er wollte sich nicht verbiegen müssen und so wie er war, lag es ihm einfach fern eine Beziehung zu führen, oder? Dennoch konnte er es nicht lassen, sie möglichst gut zu behandeln und auch anders als sie anderen, weil sie ihm echt wirklich wichtig war und manchmal fragte er sich ob es gut so war, dass sie Freunde waren, oder ob er nicht einfach mal mit ihr... doch dann hatte er wieder die schreckliche Angst es zu verpatzen. und zwar alles. Er lächelte trotzdem leicht, als sie meinte, es bedeute ihr viel und zwinkerte ihr bedeutungsvoll zu. Er würde wohl ein ewiger Gigolo bleiben... zumindest wenn er so weiter machte. Andy glaubte aber, dass es, wenn er versuchte, sich wieder in eine Beziehung zu pressen, wieder alles den Bach runter gehen würde... aber dann kam ihm die Frage, ob es bei Cassie denn nicht vielleicht anders sein würde... immerhin war das etwas anderes, sie kannten sich schon ewig und... vielleicht würde es ja gar nicht so viel anders werden, außer dass es dann hieß, sie wären zusammen... aber trotzdem beschlichen den jungen Dolohow wieder ein Haufen Zweifel und so lief er für seine Verhältnisse relativ schweigend neben ihr her, während er nach einem Moment nur ihre Hand in seine nahm, das aber überspielte, indem er über herrlich alltägliche Dinge mit ihr redete. Und dann wieder schwieg, in seine Gedanken versunken. Erst nach einem Moment blieb er mit ihr stehen und blickte auf den zum Teil gefrorenen See. "Cassandra, meinst du nicht wir könnten es vielleicht mal ...", setzte er im Vergleich zu seiner sonstigen Art relativ ernst an und blickte zu ihr auf. In diesem Moment jedoch verließ ihn der Mut, darüber zu reden, das Wort 'versuchen' oder nähere Beschreibungen blieben ihm im Hals stecken und er grinste sofort wieder auf seine berüchtigte Art und lachte leicht. "Nein, vergiss es, blöde Idee, ich bin ein Idiot...", nuschelte er und biss sich auf die Lippe... während er ihr jedoch immer noch in die Augen blickte. Er wollte sie einfach nicht verletzen... wo sie doch in ihn verliebt war... und er sich seiner Gefühle nicht sicher. |
|  | | Cassandra Rosier schöne Schlange

Anzahl der Beiträge: 3149 Alter: 21 Laune: ...You know you love me... Alter des Charakters: 17 Klasse: 6. Klasse Zweitcharaktere: Rodolphus Lestrange, Alecto Carrow Anmeldedatum: 05.09.09
 | Thema: Re: Der große See Sa Dez 17, 2011 7:17 pm | |
| Andy und Cassie <33333
Cassie war froh als sie die kühle Luft auf ihrem Gesicht spürte und ihre Wangen allmählich nicht mehr so sehr glühten. Auf dem Weg nach draußen, hatte sie es vermieden, Andy anzusehen. Es war ihr peinlich, dass ihr das rausgerutscht war. Das sagte man doch niemanden einfach so, dass man ihn heiß fand. Zumindest nicht, wenn man Gefühle für jemanden hegte. Gemeinsam mit Andy schlenderte sie nun am See entlang und entspannte sich langsam wieder. Die kühle Luft, der teilweise vom Eis zugedeckte See und die tanzenden Schneeflocken konnten es fast romantisch machen, so wie sie hier entlang gingen, was sie kurz schmunzeln ließ bevor sie leise lachte, wegen seiner Aussage. „Schade?“ fragte sie nach und sah kurz zu ihm auf. Das war typisch Mann. Natürlich fand er es schade, dass sie ihn nicht ranließ. Aber er war ja nicht der einzige. Seit Monaten schon, ließ sie niemanden mehr an sich heran, was das betraf. Sie wartete wohl nur darauf, dass Andy den Schritt machte, den sie auch schon gewagt hatte zu gehen, ob ihre Warterei vergebens sein würde, wusste sie ja nicht. Aber im Augenblick interessierte sie das fast gar nicht. Sie fand es schön mit ihm hier spazieren zu gehen und vielleicht verleitete die romantische Atmosphäre ihn ja dazu, mutig zu sein. Im Inneren erhoffte sie sich das zwar, aber sie wusste auch, dass das nicht Andys Art war. Sie kannte ihn nun schon so lange, all seine Macken und Fehler, ebenso wie er ihre kannte und trotzdem genoss sie jede Sekunde, die sie mit ihm verbrachte und mochte ihn so wie er nun mal war. Schmunzelnd registrierte sie sein Zwinkern und nickte nur leicht. Dass er ihr sowas schon mal sagte, war ja immerhin schon ein Anfang, der sie unerwartet glücklich machte. Ihr Herz klopfte aufgeregt in ihrer Brust und sie schüttelte nur kurz den Kopf über sich selbst, während sie durch den Schnee spazierten und sie die Ruhe genoss und Andys Anwesenheit direkt neben ihr. Während sie so über dies und das redeten, war ihr kaum aufgefallen, als Andy ihre Hand genommen hatte. Erst als sie wieder in Schweigen verfallen waren, fiel es ihr auf und sie drückte kurz leicht seine Hand. Es war ein unglaublich schönes Gefühl für sie seine Hand zu halten, während sie um den See schlenderten und noch besser fand sie es, dass er es war, der ihre Hand genommen hatte und nicht sie. Unbewusst war sie etwas näher an ihn herangerückt, während sie weiterliefen, bis er plötzlich stehen blieb und Cassie sich verwundert zu ihm umdrehte. Stirnrunzelnd sah sie ihn an, als er so ernst, wie sie ihn kaum vorher mal gesehen hatte, auf den See schaute und schließlich ihr den Blick zuwandte. „Vielleicht mal… was?“ fragte sie verwirrt nach. Sie hatte keine Ahnung was er nun meinte und den ernsten Tonfall kannte sie auch nicht wirklich von ihm, also musste es ja auch um etwas Ernstes gehen. Und dass er ihren Namen voll ausgesprochen hatte, war ihr auch etwas neu. Doch als hätte ein Windhauch seine ernsten Gedanken weggeweht, war wieder sein berühmt-berüchtigtes Grinsen auf seinem Gesicht zu sehen und Cassie konnte sich ein leichtes Lachen nicht verkneifen. Schmunzelnd legte sie ihre freie Hand an seine Wange und küsste ihn auf die andere, bevor sie ihn lächelnd ansah. „Ich weiß, dass du ein Idiot bist, aber ich würde trotzdem nicht mehr auf dich verzichten wollen.“ Sagte sie leise als er sich auf die Lippe biss und ihr in die Augen sah.
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|  | | Antonin Dolohow Vodkavernichtungsmaschine

Anzahl der Beiträge: 1624 Laune: gechillt Alter des Charakters: 16 Klasse: 6te Zweitcharaktere: Anya_Evan _Razy_Ted_Mad_Fin Anmeldedatum: 09.02.09
 | Thema: Re: Der große See Do Dez 29, 2011 11:22 pm | |
| Andy zuckte nur mit den Schultern und sein Grinsen wurde breiter, als sie ihn plötzlich auf die Wange küsste, ihm sagte, dass sie wusste, was für ein Idiot er doch war aber trotzdem nie auf ihn verzichten wollte. Das machte ihn irgendwie schon stolz. Mit ihr hatte er wirklich immer durch dick und dünn gehen können, nur diese Gefühlsache… naja… es war etwas durchaus Ungewöhnliches. Aber vielleicht müsste er sich nur daran gewöhnen…? „Das musst du auch nicht“, erwiderte er, schenkte ihr ein Lächeln und konnte nicht anders, als (seiner Meinung nach rein freundschaftlich) den Arm um sie zu legen. „Ich bin immer für dich da“, fügte er hinzu und meinte das auch so. Immer für jemanden da war er ansonsten nur bei den Mitgliedern seiner Clique und da noch nicht immer. Rabastan konnte einem bisweilen auch genügend auf den Geist gehen. Aber weg von Rabastan und wieder zu Cassandra. Irgendwie ließ ihn der Gedanke nicht los, dass er ihre Frage nicht beantwortet hatte und nur mit den Schultern gezuckt hatte. Irgendwie war das…ängstlich. Er wollte so nie sein und eigentlich sprach er stets direkt aus was er dachte. Nur hier war er unsicher. Warum eigentlich? Er blickte an ihr vorbei, wieder auf den See. „… wir sind ja jetzt echt schon ewig gute Freunde…“, fing er an und schenkte ihr einen flüchtigen Blick. Nachdenklich fuhr er sich mit der einen Hand durchs Haar und strich mit der anderen leicht über ihren Rücken. „…und das ist mir auch echt wahnsinnig wichtig…das weißt du. Und ich will dich deswegen auch niemals verlieren. Ich dachte nur-“, er blickte sie kurz an, ließ sie dann aber los und wandte sich wieder dem See zu. „…wir könnten… vielleicht mal… das andere… versuchen, aber wenn es nicht klappt ja, weil es mir eine Nummer zu groß ist, dann … dann musst du mir versprechen, dass wir dann sofort wieder und immer noch Freunde wie jetzt auch sind, okay?“, sagte er, im Grunde viel zu schnell und völlig hektisch und selbst sein Grinsen gelang nicht mehr so akkurat wie immer, als er sie danach wieder anblickte und es versuchte. Hatte er sie gerade etwa allen Ernstes gefragt, ob sie mit ihm zusammen sein wollte… nun ja, sowas ähnliches … aber irgendwie würde es Konsequenzen haben, oder? Und irgendwie machte ihn das grade schrecklich nervös, sowie etwas, das er nicht erklären konnte.
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|  | | Cassandra Rosier schöne Schlange

Anzahl der Beiträge: 3149 Alter: 21 Laune: ...You know you love me... Alter des Charakters: 17 Klasse: 6. Klasse Zweitcharaktere: Rodolphus Lestrange, Alecto Carrow Anmeldedatum: 05.09.09
 | Thema: Re: Der große See Fr Dez 30, 2011 11:32 pm | |
| Cassie schmunzelte nur vor sich hin, als sie ihn auf die Wange geküsst hatte. Er war eben ein Idiot und jeder wusste das. Nur Cassie wusste es eben zu schätzen. Er war nun mal so und mittlerweile würde sie keine Sekunde mit ihm missen wollen. Sie waren schon seit Ewigkeiten Freunde, da war es eigentlich nur eine logische Konsequenz, dass sie irgendwann anfangen würde, Gefühle für ihn zu entwickeln. Das las man doch in jemandem zweiten Buch. Nur hätte die Rosier nie gedacht, dass das auch mal auf sie zutreffen würde. „Gut, das würde ich auch nicht wollen und gar nicht erst zulassen.“ Sagte sie und lächelte ihn an, als er seinen Arm um sie legte. Automatisch legte sie ihre Arme um seinen Bauch und kuschelte sich leicht an ihn, während sie weiter gingen. Sie könnte sich glatt daran gewöhnen und Andy schien es bisher auch nicht weiter schlimm zu finden oder an der Situation etwas auszusetzen haben, was sie zierliche Blondine natürlich sehr freute. Da hatte sie doch gleich wieder etwas, was sie Bella erzählen und vorschwärmen konnte. „Das weiß ich doch.“ Sagte sie leise und zwinkerte ihm zu. Sie wusste, dass sie sich im Ernstfall immer auf ihn verlassen konnte. Und er konnte sich sowieso immer auf sie verlassen. Wenn er in Hogsmeade einen über den Durst getrunken hatte und den Weg nicht mehr zurück ins Schloss fand, würde sie selbst mitten in der Nacht aufstehen um ihn holen zu gehen. Ausgangssperre hin oder her. Andy war ihr mit der wichtigste Mensch hier im Schloss und überhaupt. Da war es nur klar, dass sie alles für ihn tun würde. Genauso wie für Rodolphus und Bella. Als er schließlich stehen blieb und so ernst auf den See sah, wurde ihr etwas mulmig und sie sah ihn stirnrunzelnd an. Er verwirrte sie mit jedem Wort, dass er sagte mehr und mehr. Nickend sah sie ihn an. Sie wusste nicht, auf was er nun hinaus wollte, deswegen blieb sie still und nickte nur ab und zu, damit er sah, dass sie ihn verstanden hatte. Auch die Geste, dass er ihren Rücken streichelte, während er so ernst mit ihr sprach, verunsicherte sie immer mehr und sie rückte automatischer näher an ihn, als würde sie ihn mit jedem weiteren Wort verlieren. Wieder nickte sie und sah ihn nun vollends verwirrt an, als er sie losließ, allerdings klappte ihr dann die Kinnlade nach unten und sie starrte ihn einfach nur vollkommen verblüfft an. So hektisch wie er gesprochen hatte, hatte sie wahrscheinlich nur die Hälfte verstanden, aber das wichtigste schien sie gehört zu haben. Er wollte es wirklich versuchen? Mit ihr? Als seine Freundin? Sämtliche Mädels in Hogwarts würden ihr Todesdrohungen schicken, aber das war ihr in dem Moment egal. Er hatte darüber nachgedacht und befunden, dass er es probieren wollte. Immer noch völlig perplex sah sie ihn an und nickte nur leicht, immer nicht recht sprachlos, bevor sie ihre Stimme wiederfand. „Bist du dir sicher?“ fragte sie leise, aber dennoch mit einem so strahlenden Lächeln, dass sie selbst die Sonnenstrahlen in den Schatten stellte bevor sie zu ihm ging und sich direkt vor ihn stellte und zu ihm aufsah. Allein wie nervös er gerade war, signalisierte ihr, dass er es ernst meinte mit seinem Vorschlag. Sonst würde Andy niemals so etwas vorschlagen, schließlich kannte sie ihn nun schon lange genug. Umso überraschter und umso mehr freute sie sich. Sie hätte im Augenblick die ganze Welt umarmen können.
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|  | | Antonin Dolohow Vodkavernichtungsmaschine

Anzahl der Beiträge: 1624 Laune: gechillt Alter des Charakters: 16 Klasse: 6te Zweitcharaktere: Anya_Evan _Razy_Ted_Mad_Fin Anmeldedatum: 09.02.09
 | Thema: Re: Der große See Di Jan 03, 2012 3:02 pm | |
| Andy registrierte Cassandras verblüfften Blick und offenbar hatte sie niemals erwartet, dass er sie so etwas fragen würde. Wenn er ehrlich war, konnte er ja selbst nicht glauben, dass er es getan hatte, wollte er ihre Freundschaft doch um keinen Preis zerstören. Aber irgendwo war doch ein… Gefühl, oder wie man diese gruseligen kleinen Viecher nannte, das ihn dazu veranlasst hatte, diesen Schritt zu wagen. Er wollte nur, dass sie glücklich war, nur ob er selbst darin glücklich werden würde, wusste er noch nicht, aber wie könnte er es herausfinden, sofern sie es nicht mal probierten…? Etwas nervös nestelte er an der Kapuze ihrer Jacke herum und ließ es erst, als er es merkte. Er legte den Kopf schief, als sie ihn fragte ob er sich sicher wäre. Klar, strahlte sie dabei und sah unheimlich glücklich aus, er wollte jetzt eigentlich dieses Glück nicht mit einer dummen Antwort wieder zerstören, aber irgendwie konnte er ihr doch jetzt nicht die Unwahrheit sagen, nur weil sie es lieber hören wollte, so war er einfach nicht. „Nein, das bin ich nicht…“, sagte er ehrlich und schluckte leicht. irgendwie hatte er jetzt Angst etwas Falsches gesagt zu haben. Würde sie ihre Entscheidung davon abhängig machen? Wirkte es so, als ob er nur halbherzig wollte? Würde sie das aufregen? Er biss sich auf die Lippe und wollte sich durchs Haar fahren, nestelte dann aber an dem Römerhelm herum. Immerhin waren seine Haare darunter. „Was ich meine ist… ich bin mir nicht sicher, hätte ich sonst so unsicher gefragt?“, fügte er hinzu und lachte ein wenig, allerdings war Humor in solchen Situationen wohl eher nicht angebracht. Er verstummte wieder, irgendwie wollte er nichts falsch machen und hatte das Gefühl, es zu tun. Gerade bei Cassandra wäre das möglicherweise ein irreparabler Fehler. Er blickte sie an, und nahm wieder ihre Hand, bevor er sie leicht drückte. Himmel, warum musste das so kompliziert sein? Am liebsten hätte er ‚Vergiss es ich rede Mist‘ gesagt und wäre gegangen. Er wusste schon, warum er Beziehungen schrecklich kompliziert fand. Bereits bevor sie angefangen hatten. Für einen Augenblick dachte er nach, bevor er ein Lächeln versuchte und weiter zu erklären versuchte… „Aber ich bin mir auch nicht ganz nicht sicher“, spielte er mit einer doppelten Verneinung, und drückte ihre Hand zärtlich, „immerhin hätte ich sonst nicht gefragt“, sagte er leise und zwinkerte ihr zu. Kaum merklich kam er ihr näher, während ein leichtes Grinsen seine Lippen umspielte, wobei ihn allerdings sofort wieder die Nervosität packte. Wollte sie es denn überhaupt noch? Und was war jetzt eigentlich überhaupt? „Nun ähm… was sagst du?“, fragte er sie und hielt sie immer noch in der Position fest, allerdings jetzt fast noch nervöser als vorhin, je mehr er redete. Dabei machte ihm doch das sonst auch nichts aus… er würde das nie verstehen…
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|  | | Cassandra Rosier schöne Schlange

Anzahl der Beiträge: 3149 Alter: 21 Laune: ...You know you love me... Alter des Charakters: 17 Klasse: 6. Klasse Zweitcharaktere: Rodolphus Lestrange, Alecto Carrow Anmeldedatum: 05.09.09
 | Thema: Re: Der große See Do Jan 05, 2012 3:17 pm | |
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Cassie war einfach nur geschockt und sprachlos. Sie hatte gedacht, sie würden wie sonst auch, einen kleinen Spaziergang machen, über dies und das reden, ein bisschen rumalbern und sich nachher im Gemeinschaftsraum wieder aufwärmen gehen. Dass dieser Tag so etwas mit sich brachte, hätte sie nie für möglich gehalten und erstrecht nicht, dass es von Andys Seite kam. Das verblüffte die Blondine am allermeisten. Sie hatte nach ihrem Geständnis geglaubt, dass er ihre Gefühle einfach ignorieren wollen würde, damit sie Freunde blieben, aber dass er sich offenbar auch Gedanken darum gemacht hatte, freute sie sehr. Und er musste ja dann offenbar auch etwas für sie fühlen, wenn er es versuchen wollte. Stirnrunzelnd warf sie einen Blick über die Schulter, als sie merkte, wie er an ihrer Jacke herumfummelte und schmunzelte leicht. So nervös und hektisch hatte sie ihn noch nie gesehen, also musste es ihm wirklich ernst sein. Vorsichtshalber fragte sie ihn aber lieber nochmal, ob er sich da sicher war. Ob er das auch wirklich wollte. Aber seine Antwort hatte sie eigentlich erwartet, deshalb war sie nicht sonderlich enttäuscht oder gekränkt. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen sah sie ihn an und streichelte kurz seine Wange. „Das hab ich mir gedacht.“ Sagte sie leise, aber nicht vorwurfsvoll. Sie wusste, dass das für ihn eigentlich nichts war, dieses ganze Beziehungszeug. Umso verständnisvoller konnte sie sein, was seine Unsicherheit betraf. Sie stimmte kurz in sein Lachen mit ein, bevor sie ihn wieder ernster ansah. „Nein wahrscheinlich nicht. Aber ich bin froh, dass du gefragt hast. Das zeigt mir, dass du dir Gedanken um… um uns eben machst.“ Erklärte sie. Überrascht sah sie ihn an, als er ihre Hand wieder in seine nahm und sie leicht drückte, was ihr ein schmunzeln aufs Gesicht zauberte. Sie musste zugeben, er war wirklich niedlich, wenn er versuchte etwas zu erklären, es aber nicht richtig hinbekam. Sie nickte leicht. „Das stimmt wohl. Und es freut mich, mehr als du ahnst.“ Sagte sie leise und lächelte ihn an. Sie war im Moment einfach nur glücklich. Es war alles perfekt. Andy war bei ihr und hielt ihre Hand. Um sie herum war alles Schneebedeckt und irgendwie romantisch. Besser hätte er den Zeitpunkt kaum wählen können. Vielleicht steckte ja doch eine romantische Ader in ihrem kleinen Schluckspecht. Ihr Herz begann plötzlich auszusetzen als er ihr näher kam, bevor er es rasend schnell anfing gegen ihre Brust zu klopfen und sie ihn aus ihren blauen Augen ansah. Als er sie fragte, was sie nun sagte, schluckte sie kurz. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Ihr fehlten die Worte, also stellte sie sich auf die Zehenspitzen und legte ihre Hände an seine Wangen und kam seinem Gesicht so nah, dass sich ihre Nasenspitzen berührten. „Reicht dir das als Antwort?“ flüsterte sie lächelnd, bevor sie sanft und vorsichtig ihre Lippen auf seine drückte.
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