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 I don't feel like stalking ... [Russlands Haus / 2014]

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Natalia Arlovskaya
Wahnsinnsbraut
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BeitragThema: I don't feel like stalking ... [Russlands Haus / 2014]    Mo März 10, 2014 2:30 am

Natalia hatte natürlich von der Sache gehört, die zurzeit zwischen Ivan und Katyusha (Ukraine) vor sich ging. Sie sollte sich besser nicht einmischen, noch hatte sie niemand um ihre Meinung gefragt. Es war auch nicht einfach, unter Geschwistern. Von daher versuchte sie, nicht weiter aufzufallen. Sie wollte da auch nicht mit reingezogen werden. Ivan brauchte… sie und natürlich eine Portion Ablenkung. Vielleicht würde er dann die Sache mit ihrer gemeinsamen älteren Schwester einfach auf sich bewenden lassen.

So war Natalia in Russlands Haus, was natürlich nicht sonderlich schwer für sie war, in solches hineinzugelangen und drauf und dran, ihrem geliebten Bruder einen Besuch abzustatten. Sie sah sich um und musste feststellen, dass sich der Vodka-Vorrat um einiges geleert hatte. Da würde es doch sicher nicht auffallen, wenn sie… ~ unauffällig nahm sie sich eine Flasche und sodann einen großen Schluck davon. Dann versteckte sie die Flasche in ihrer Tasche, bevor sie sich weiter auf die Suche nach Ivan machte. Vielleicht war er nicht zuhause. Ich bin viel wichtiger als die Angelegenheit mit der Ukraine., dachte sie sich und würde Ivan auch noch drei Takte dazu erzählen.
Dann jedoch entdeckte sie ihn, wie er im Wohnzimmer saß. Komisch, fast so, als wäre er eben noch nicht dagewesen…

„Vanya. Versuchst du wieder, dich vor mir zu verstecken?“, fragte sie ihn und lächelte schief. Eigentlich dachte sie, darüber wären sie hinweg. Langsam näherte sie sich ihm und fixierte ihn unablässig. Sofern er einiges an Vodka inne hatte, waren das sicher bessere Umstände.
„Wie geht es dir, mein Herz?“, fragte sie weiter nach und streckte langsam die Hand aus, um sein Gesicht anzufassen.

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Ivan Braginsky
Russische Föderation
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Anzahl der Beiträge : 32
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BeitragThema: Re: I don't feel like stalking ... [Russlands Haus / 2014]    So März 23, 2014 1:22 am

Ivan bewegte leicht die Flasche mit dem alkoholischem Inhalt, wodurch dieses begann Wellen zu schlagen und beobachtete, dabei gedankenversunken die Reaktion der Flüssigkeit. Die aktuellen Konflikte die er mit seiner älteren Schwester hatte waren unschön, er hatte ihr nur das freundliche Angebot machen wollen, sich wieder mit ihm zu vereinen, aber sie war strickt dagegen und hatte sogleich einen riesen Aufstand angezettelt. Sie war sogar so weit gegangen, dass sie die russische Sprache in ihrem Land verboten hatte und sich mit dem Westen verbündete. Natalia hatte sich bislang zurück gehalten und im Grunde war Ivan auch recht froh darüber. Seine jüngere Schwester machte ihm irgendwie Angst und verunsicherte ihn sehr, dass brauchte er jetzt einfach nicht, er würde sich sicherlich mit Katyusha auf irgendetwas einigen können, aber ob er ihr die vielen Lügen, welche sie im Westen über ihn verbreitet hatte, und das Verbot der russischen Sprache, in der Ukraine, verzeihen würde, darüber war er sich noch nicht so sicher. Immerhin bestand das Land doch selbst heute noch aus millionen von Russen, er konnte gar nicht verstehen, was sie dagegen hatte, sich mit ihm zu verbünden. Sie war doch ohnehin so ein armes kleines Land, er war ein großes mächtiges Land, er hatte viel Geld und gute Geschäfte, es wäre doch nur von Vorteil.
Ivan seufzte, ehe er einen kräftigen Schluck von dem alkoholischem Nationalgetränk Wodka nahm und kurz daraufhin auch schon ein seltsames Geräusch auf sich aufmerksam machte. Unsicher sah Ivan sich um und rechnete schon fast damit, dass Katyusha ihm aufgelauert hatte, aber das wäre ja unsinnig, sie wäre verloren, wenn sie einfach in sein Land kommen würde, doch die Erleichterung darüber, dass es nicht Katyusha war, verging ihm schnell als er seine jüngere Schwester Natalia entdeckte. Ivan zuckte augenblicklich zusammen und drückte sich angespannt in die Kissen seiner Coutch, während er unsicher die Blondine musterte. Er war sich sicher, dass Katyusha sie geschickt haben könnte, und verdammt nochmal, damit hatte sie ihn tatsächlich erwischt. Das schiefe Grinsen in ihrem Gesicht verlieh ihr einen teuflischen Eindruck und beruhigte Ivan nicht gerade. „N-Njet Najuschka!“ erwiderte er auch schon mehr als unsicher, als sie dann auch noch seine Wange berührte und ihn fragte, wie es ihm so ging. Eigentlich hatte es ihm vor wenigen Sekunden schon besser gegangen, das hier aber änderte die ganze Situation wieder. „Najuschka...Gut... Du hättest ja nicht den weiten Weg auf dich neben müssen... thehe... ähm... Wie bist du hier rein gekommen?“ ihr starrender Blick machte es nicht gerade einfacher und irgendwie ahnte er übles.
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Natalia Arlovskaya
Wahnsinnsbraut
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Anzahl der Beiträge : 128
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BeitragThema: Re: I don't feel like stalking ... [Russlands Haus / 2014]    Di März 25, 2014 7:47 pm

Überrascht schaute Natalia ihn an, als er so reagierte… wie immer eigentlich, dabei verstand sie es absolut nicht. Sie sah in Ivan einen großen starken Mann und deswegen war sie nicht sonderlich angetan davon, dass er so verweichlicht geworden war. So kam es ihr jedenfalls vor, wenn sie mit ihm redete.
„Vaaanya, das war doch nicht weit, außerdem weißt du, dass mir kein Weg zu weit ist, um dich zu sehen, moy lyubov“, erwiderte sie und strich nun an seiner Schulter entlang.

„Du zitterst ja“, bemerkte sie etwas konsterniert, bevor sie seine Frage beantwortete: „Ich habe so meine Methoden. Ich glaube, dein Haus noch gut genug zu kennen. Schade, dass ich nicht mehr hier wohne“, sinnierte sie weiter, während sie um Ivan herumging und ihre Aufmerksamkeit auf eine Zeitung fiel. Sie ergriff diese und las die großen Schlagzeilen. In der Tat, das hatte sie noch gar nicht gewusst, sie war so mit Reisevorbereitungen beschäftigt gewesen, dass sie das heute gar nicht mitbekommen hatte.

„Oh, du hast gefeiert, da“, bemerkte sie zunächst noch wohlwollend, während sich ihr Gesichtsausdruck dezent verfinsterte. Ivan hatte also wirklich diesen Teil von Katyusha an sich gerissen, den sie Krim nannten und Katyusha war ihm böse deswegen… wie konnte sie nur? Und wie konnte Ivan nur?
„Also Vanya. Das hättest du echt nicht tun müssen!“, sagte sie schnippisch und verschränkte die Arme, „Tja, jetzt ist die dumme Kuh sauer auf dich, das hast du jetzt davon. Wieso wolltest du auch ein Teil von ihr haben? Und nicht von mir?“, schluchzte sie, während sie die Zeitung zerknitterte und zu Boden sank.
„Ich hätte dir alles gegeben, Vanya“, wisperte sie und konnte die Träne, die sich bereits einen Weg über ihre Wange bahnte, nicht zurückhalten.

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Ivan Braginsky
Russische Föderation
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BeitragThema: Re: I don't feel like stalking ... [Russlands Haus / 2014]    Fr Apr 04, 2014 12:32 pm

Seine Schwester Natalia machte ihm Angst und er wünschte, dass sie niemals hierher gekommen war. Als sie dann sagte, dass ihr kein Weg zu weit wäre, um ihn zu treffen, bestätigte sie somit nur seine ungute Vermutung. Er hatte vielleicht bei China bleiben sollen. Sie strich ihm bei der Schulter entlang und das zittern wurde immer stärker, er spürte förmlich wie sein Herz gegen seine Rippen hämmerte und versuchte zu entkommen. "D-Das liegt daran das mir kalt ist!" erwiderte er auch schon etwas voreilig. Kalt war ihm zwar keineswegs, aber er wollte nicht da stehen wie ein Idiot. Die nächste Frage verstand Ivan nicht ganz aber er hatte auch gar keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn ihr Gesicht verfinsterte sich augenblicklich und sie schien ihm irgendetwas vorwerfen zu wollen. "Was?" fragte er zunächst schüchtern und ihr Gesichtsausdruck verunsicherte ihn noch mehr. Als sie dann meinte, weshalb er ein Teil von ihr haben wollte und nicht von Natalia bemerkte er schliesslich um was es tatsächlich ging. Seine Schwester hatte Natalia also mit Sicherheit auf ihn gehetzt. Das Natalia ihm alles gegeben hätte, war Wanja schon klar, aber er wollte es lieber mal nicht darauf ankommen lassen. Deshalb drückte er sich auch in das Kissen der Coutch, als sie ihm über die Wange strich,ehe er ihre Hand schnell nahm und runter drückte, eher ungewollt auf seinen Schoss platzierte.
"Nastjenka das ist nicht so wie du denkst! Sie hat große Probleme und ich habe ihr dann nur das Angebot gemacht. Außerdem hat sie sich mit Alfred verbündet und möchte sich Ludwig aufdrücken." rechtfertigte Wanja sich dann auch schon, ehe er die Arme vor der Brust verschränkte. "Außerdem gehört Krim mir und mein Volk, dass bei Katyusha wohnt, hat mich um hilfe gebeten, weil sie, sie mit ihrem Volk angreift und außerdem meine Sachen kaputt macht, die ich bei ihr habe!" fügte er noch eingeschnappt hinzu. Katyusha hatte sich mit Alfred verbündet und gemeinsam lügen über ihn verbreitet. Dabei ging das gesamte Geschehen bei Katyusha Zuhause Alfred ja gar nichts an und Wanja war sich ziemlich sicher, dass er sich einfach nur ein Stück mehr seinem Land nähern wollte.
Gerade Alfred musste dumme reden schwingen, wo er doch zur Zeit der Kriegsanstifter war und vor kurzen noch Syrien angreifen wollte. Gut das Yao auf seiner Seite stand.
Es war ja nicht so als würde Wanja Angst vor Alfred haben, niemals, eher andersherum, aber er konnte nicht verstehen, wie sogar Ludwig und alle anderen Europäer sich gegen ihm stellen konnten.
Vor allem die Lügen passten Ivan überhaupt nicht, er hatte niemals Soldaten zu Katyusha geschickt, die waren da schon immer gewesen und hätte sie nicht gemeinsam mit ihrem Volk das seine angegriffen, dann hätte er niemals dazwischen gefasst. Sie nutzte das doch jetzt nur, um irgendwo mehr Geld heraus zu bekommen und in der Zwischenzeit hatte er ihr sowieso Geld gegeben und einen Vertrag unterschieben, dass die Renten erhöht werden.
Doch das wurde bei den Medien nicht erwähnt und Alfred erzählte weiterhin irgendwelche lügen herum.
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