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 Tinos Advenskalender~

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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mo Dez 09, 2013 11:00 pm

Ach Gott... los klausuros... furchtbar xDD deswegen komm ich auch so selten zum schreiben hier. Ich finds auch cool, dass du das jeden Tag durchziehst thehe.

Ich hab nie an den Weihnachtsmann geglaubt, sondern immer an Nikolaus und Christkind. Ich habe daran geglaubt bis erste/zweite Klasse glaub ich? Ich hab keine Ahnung xDD

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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Di Dez 10, 2013 2:11 am


10





Moi Moi~












Der Zehnte Dezember. Nur noch 12 Tage bis Weihnachten. Ui~






Meine Frage an euch Heute lautet:


Seit ihr an Weihnachten viel unterwechs, bei Verwandten und so oder doch eher ruhig und zu Hause?





Weihnachten und die Welt:

(Internationale Weihnachtsbräuche)

USA
Santa Claus ist in den Vereinigten Staaten von Amerika der Name für den Weihnachtsmann. Der Name leitet sich von “Sinterklaas” ab, der niederländischen Bezeichnung für Sankt Nikolaus. Holländische Einwanderer brachten in ihre neue Heimat, zu der auch New York gehört, den Brauch mit, das “Sinterklaasfest” zu feiern.
Zu den Kindern und Erwachsenen kommt Santa Claus – so erzählt es die Legende – für gewöhnlich mit einem Rentiergespann. Durch den Kamin steigt der freundliche Herr, der sonst am Nordpol zu Hause ist, in die Häuser ein, um hier seine Geschenke zu verteilen. Erdacht wurde die Geschichte um den bärtigen Gabenbringer in dem Gedicht “The Night before Christmas”. Der Autor des 1823 verfassten Textes ist unbekannt.









Weihnachtswitz:

Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder gucken blöd umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.

So kann man auch mit kleinen Dingen
den Kindern Weihnachtsfreude bringen.
(Wth? xxD)








Weihnachtsgedicht:



Aufgeregtes Weihnachtssprüchlein

(von Eva Rechlin)


Von drauß vom Walde komm ich her,
ich bin ein kleiner Mann.
Knecht Ruprecht, ich will artig sein
mit Mandeln drum und dran.
Lustig,lustig.trallali ...
Nein. So stimmt das Sprüchlein nie!
Verschneit liegt rings die ganze Welt,
und das bei Wind und Wetter.
Du lieber, guter Weihnachtsmann,
wie treu sind deine Blätter.
Lustig, lustig, trallali ...
Dieser Vers - der stimmt doch nie!
Alle, alle Jahre wieder
steigt das Büblein auf den Baum,
sogar im Winter, wenn es schneit.
Oh holder, süßer Traum.
Lustig, lustig, trallalum ...
Das war wieder falsch und dumm!
Jetzt kann ich ihn, den Weihnachtsspruch!
Hört alle, alle zu:
Ich bin kein Pfefferkuchenmann,
will keine Mäh und Muh.
Ich komme nicht vom Himmel her
und bin auch nicht verhext.
Ich merke mir nur leider schwer
den rechten Weihnachtstext.
Darum will ich nicht länger mehr
mein langes Sprüchlein leiern.
Nur eins ist wichtig: Denkt daran,
warum wir Weihnacht feiern ...






Wenn ihr noch Fragen oder Wünsche habt, sagt bescheid^^





Moi Moi~















:3
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Alfred F. Jones

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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Di Dez 10, 2013 8:31 pm

weihnachten sind wir zu Hause...
normal fahren wir eigentlich immer am ersten/zweiten weihnachtsfeiertag zu unserer oma...
aber da die diesmal ihre schwester zu besuch hat, und das für sie genug trubel ist... bleiben wir diesmal alle feiertage in ruhe zu hause
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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mi Dez 11, 2013 1:13 am

Ich würde sagen, dass mischt sich gut. Aber dieses Jahr könnte es etwas stressig werden.
Denn ich bin bis 23. gar nicht zuhause (hab vom 17-23 auch ein recht volles Programm trotz Ferien), dann pre-weihnachtsfeiern bei Oma, am 24 im Kreise der Familie, am 25 nochmal zu Oma, und am 26 zu den restlichen Verwandten.
(:

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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mi Dez 11, 2013 11:37 pm

11



Moi Moi~








Mittwoch. Die Hälfte der Woche ist geschafft. Gingen bei euch die ersten Tage auch so weg?




Meine Frage an euch Heute lautet:

Mögt ihr Glühwein?




Ein Weihnachtsmärchen:

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

von Hans Christian Andersen (Er war Däne :3)

Es war so gräßlich kalt; es schneite, und es begann dunkler Abend zu werden; es war auch der letzte Abend des Jahres, Silvesterabend. In dieser Kälte und in diesem Dunkel ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen; ja, sie hatte ja freilich Pantoffeln angehabt, als sie von zu Hause kam, aber was konnte das helfen? Es waren sehr große Pantoffeln, die ihre Mutter bisher benutzt hatte, so groß waren sie. Und die verlor die Kleine, als sie über die Straße weg eilte, weil zwei Wagen schrecklich schnell vorbeifuhren; der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, und mit dem andern lief ein Junge fort; er sagte, daß er ihn als Wiege benützen könne, wenn er selbst einmal Kinder bekäme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten kleinen Füßen, die rot und blau vor Kälte waren; in einer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzchen, und ein Bund davon hielt sie in der Hand; niemand hatte ihr den ganzen Tag etwas abgekauft, niemand ihr einen Pfennig geschenkt. Hungrig und erfroren ging sie und sah so elend aus, die arme Kleine. Die Schneeflocken fielen in ihr langes blondes Haar, das sich so schön um den Nacken lockte; aber an diese Pracht dachte sie nun freilich nicht. Aus allen Fenstern leuchteten die Lichter, und dann roch es so herrlich nach Gänsebraten auf der Straße; es war ja Silvesterabend. Ja, daran dachte sie!

In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas mehr in die Straße vorsprang als das andere, da setzte sie sich hin und kauerte sich zusammen; die kleinen Beine hatte sie unter sich hinaufgezogen; aber sie fror noch mehr, und nach Hause gehen durfte sie nicht, sie hatte ja keine Schwefelhölzchen verkauft, nicht einen einzigen Pfennig bekommen, ihr Vater würde sie schlagen, und kalt war es auch zu Hause, sie hatten nur das Dach gleich über sich, und da pfiff der Wind herein, wenn auch die größten Spalten mit Stroh und Lumpen zugestopft waren. Ihre kleinen Hände waren vor Kälte beinahe ganz abgestorben. Ach, ein kleines Schwefelhölzchen konnte gut tun! Wenn sie nur ein einziges aus dem Bunde herausziehen, es an die Wand streichen und sich die Finger wärmen dürfte. Sie zog eins heraus. Ritsch, wie sprühte das, wie brannte es! Es war eine warme, helle Flamme wie ein Lichtchen, als sie die Hände darum hielt; es war ein wunderbares Lichtchen! Dem kleinen Mädchen schien es, als säße sie vor einem großen eisernen Ofen mit blanken Messingfüßen und einem messingenen Aufsatz; das Feuer brannte darin so wohltuend, es wärmte so gut.

Nein, was war das! - Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu erwärmen - da erlosch das Flämmchen. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem kleinen Stumpf des abgebrannten Schwefelhölzchens in der Hand.

Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese durchsichtig wie ein Schleier: sie sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand mit einem schimmernden weißen Tuch, mit feinem Porzellan, und herrlich dampfte die gebratene Gans, mit Äpfeln und getrockneten Pflaumen gefüllt. Und was noch prächtiger war, die Gans sprang von der Schüssel herunter und wackelte auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken, gerade bis zu dem armen Mädchen hin kam sie; da erlosch das Schwefelhölzchen; und es war nur noch die dicke, kalte Mauer zu sehen.

Das kleine Mädchen War es nun Winter, und Schnee lag ringsherum blendend weiß, dann kam oft ein Hase gesprungen und setzte gerade über das Bäumchen fort, Oh, das war empörend! Aber zwei Winter verstrichen, und im dritten war der Baum schon so hoch, dass der Hase um ihn herumlaufen musste. Oh, wachsen, wachsen, groß und alt werden, das ist doch das einzig Schöne in der Welt! Dachte der Baum. Im Spätherbst erschienen regelmäßig Holzhauer und fällten einige der größten Bäume.
Sie zündete ein neues an. Da saß sie unter dem herrlichsten Christbaum; es war noch größer und geputzter als der, den sie durch die Glastüre bei dem reichen Kaufmann jetzt beim letzten Weihnachtsfest gesehen hatte; Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie sie die Schaufenster schmückten, sahen auf sie herab. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe - da erlosch das Schwefelhölzchen; die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher und höher, sie sah, es waren nun die klaren Sterne, einer davon fiel herunter und bildete einen langen Feuerstreifen am Himmel.

"Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine; denn die alte Großmutter, die einzige, die gut zu ihr gewesen, aber nun tot war, hatte gesagt: Wenn ein Stern fällt, geht eine Seele empor zu Gott.

Sie strich wieder ein Schwefelhölzchen an der Mauer an, das leuchtete ringsum, und in dem Glanz stand die alte Großmutter, so klar, so schimmernd, so mild und gesegnet.

"Großmutter!" rief die Kleine, "o, nimm mich mit! Ich weiß, du bist fort, wenn das Schwefelhölzchen ausgeht, fort, wie der warme Ofen, der herrliche Gänsebraten und der große gesegnete Weihnachtsbaum!" - Und sie strich in Eile den ganzen Rest Schwefelhölzer an, die im Bund waren, sie wollte die Großmutter recht festhalten; und die Schwefelhölzer leuchten mit solch einem Glanz, daß es heller war als der lichte Tag. Die Großmutter war nie zuvor so schön, so groß gewesen; sie hob das kleine Mädchen auf ihren Arm, und sie flogen in Glanz und Freude so hoch, so hoch; und da war keine Kälte, kein Hunger, keine Angst - sie waren bei Gott.

Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit einem Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Der Neujahrsmorgen ging auf über der kleinen Leiche, die da saß mit den Schwefelhölzern, von denen ein Bund fast abgebrannt war.

Sie hat sich wärmen wollen, sagte man; niemand wußte, was sie Schönes gesehen, in welchem Glanz sie mit der alten Großmutter eingegangen war in die Neujahrsfreude.

(Naaaw es ist traurig aber auch schön ;-; )





Leute ich bin im Moment so im Chara Flash, Finnlaaaaaaaaaand *__* Ich kann nicht mehr >.<  Sry xD


































Sohoho bis Morgen :3 Ihr dürft auch Bilder spammen >.<

Moi Moi~



























:3
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Berwald Oxenstierna
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Do Dez 12, 2013 12:33 am

Kurze knappe präzise Antwort: Ja ich mag Glühwein
:)
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Do Dez 12, 2013 2:03 am

Hehe~
Ich mag ihn, wenn Zimt drin ist.
Ich hatte dieses Jahr noch keinen...
Wäre cool wennn wir alle auf den Weihnachtsmark gehen könnten *.*
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Do Dez 12, 2013 2:10 am

12




Moi Moi ~







(Lol Schwedens Hand x3 )




Morgeeen ist Freitaaaag *sing*

Helft mir, Finnland will nicht aus meinem Kopf raus >.<
Suomiii Finnland in myy heart, foreveer  >.<  Erschießt mich ruhig~


Zwölfte Dezember, eh?  Halbzeit meine Lieben, noch mal zwölf Tage dann ist es so weit *.*





Meine Frage an euch heute lautet:

Habt ihr Weihnachten schon mal im Ausland gefeiert?
(Stellt euch das mal vor, in Skandinavien, oder London im Schnee oder mitten in New York...*wegträum*)





Weihnachtswitz:

Josef und Maria sind auf Herbergssuche. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet, es entsteht folgender Dialog:
Josef: "Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?"
Wirt: "Nein, alles ausgebucht
Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger
Wirt: "Da kann ich doch nichts für..."
Josef: "Ich doch auch nicht!"






Wie man Weihnachten kaputt kriegt:
(Weihnachtscrasher)

Wenn jemand die Geschenke verrät.

Pfui wer macht sowas? Den tu ich nur Kohle in die Socken…





Weihnachten und die Welt:
(Internationale Weihnachtsbräuche)

Weihnachten in Brasilen, so wie in Australien, wird Mitte des Sommers begangen. Auf diese Zeit fallen Sommerferien und die Menschen lassen sich beurlauben.
Durch die Straßen, die neben dem bekannten Strand Copacabana liegen, geht einige Tage vor Weihnachten ein Umzug, an dem zusammen die Katholiken und Muslime teilnehmen.
Je nach der Region werden die Festtage in diesem großen Land unterschiedlich gefeiert. Brasilien gilt als eine Kolonisation, in der sich Ankömmlinge aus den verschiedenen Ländern Europas, Afrikas und Asiens niedergelassen haben. Deshalb kann man jetzt von einer ungleichen Kultur des Landes sprechen.
Im Süden werden die Häuser und Gärten mit bunten Lichtern oder verschiedenen Verzierungen, die an die Geburt von Jesus Christus erinnern, geschmückt. Die Kultur dieser Regionen wurde u. a von den Italienern oder Deutschen geprägt, deshalb werden dort die Weihnachtskrippen gestellt oder Weihnachtslieder gesungen. Die Geschenke werden von dem Weihnachtsmann gebracht, der durch offene Fenster kommt und die Geschenke in die Schuhe, die auf dem Boden stehen, legt.
In der Adventszeit bringen die Kinder die Figur von dem Christkind in die Kirche, um sie auf den Altar zu legen. Jeden Sonntag wird ein Kind gelost, das die Figur für eine Woche zu Hause nimmt.
Am Heiligen Abend feiern die Brasilianer nach der Messe, die in Brasilien zwischen 20-22 Uhr stattfindet, bis zum Morgengrauen im Familienkreis. Als Weihnachtsbäume dienen Araukarien oder Bananenstauden in den Blumentöpfen. Auf die Tische werden Rindsbraten und Geflügelgerichte gereicht.
In den zentralen und nördlichen Landesteilen werden die Inszenierungen der Christi Geburt vorbereitet, an denen die Heilige Familie, Hirten, Engel und Heilige Drei Könige teilnehmen. Alles spielt sich bei den Musikrhythmen und Geräuschen von Petarden ab.

In diesen Regionen werden die portugiesischen Gerichte aus den getrockneten Fischen aufgetragen. Dazu kommen noch sehr süße Nachtische, wie beispielsweise „rabanda“, das aus dem weißen in der Milch mit Zucker oder in dem Honig mit dem Zimt gewichenen Backwerk zubereitet wird.






*Singt ein Weihnachtslied*  Bis Morgen~



Moi  Moi~


















*klick mich* weil... ICH BIN ZU GROß




:3
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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Do Dez 12, 2013 1:51 pm

Nein hab ich noch nicht... aber es wäre episch...
oder auch mal Silvester...
Komm, lass spontan nach London fliegen *___* //D
Hach, wenn das nur so einfach wäre~~

Ich darf auch Bilder spammen, okay ...~
Ich find das sehr lustig ^.^


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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Fr Dez 13, 2013 9:08 pm

Ohm ist das süß^^
Zeigt mir mehr solcher Bilder :3
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Fr Dez 13, 2013 9:24 pm

13





Moi Moi~








Ist es euch aufgefallen?
Heute ist Freitag der Dreizehnte!  xD Ich hoffe ihr hattet kein Pech Heute?
Wie dem auch sei, es ist Wochenendeeee! Endlich  *rumfreu*
Weihnachten rückt immer näher….







Meine Frage an euch Heute lautet:

Was sind eure Lieblingsweihnachstkekse?
(Hallo? Zimtsterneeeee ^w^)






Lalalalala~




Ein Weihnachtsmärchen:

Der Schneemann
(von Hans Christian Andersen)

"Es knackt tüchtig in mir, so herrlich kalt ist es!" sagte der Schneemann. "Der Wind kann einem freilich Leben eintreiben. Und wie die Glühende dort glotzt!" - Er meinte die Sonne damit, die eben untergehen wollte. "Sie soll mich nicht zum Blinzeln bringen, ich kann die Brocken schon noch festhalten."
Er hatte nämlich statt Augen zwei große dreieckige Dachziegelbrocken, der Mund war ein Stück einer alten Harke, deshalb hatte er auch Zähne. Er war unter den Jubelrufen der Knaben geboren, begrüßt von Schellengeläut und Peitschenknall der Schlitten.
Die Sonne ging unter, der Vollmond ging auf, rund und groß, klar und schön in der blauen Luft. "Da haben wir sie wieder von einer andern Seite!" sagte der Schneemann. Er glaubte, es sei die Sonne, die sich wieder zeigte. "Ich habe ihr das Glotzen abgewöhnt! Nun kann sie dort hängen und leuchten, damit ich mich selber sehen kann. Wüsste ich nur, wie man es macht, um von der Stelle zu kommen! Ich möchte mich gar zu gern bewegen! Wenn ich es könnte, würde ich nun dort unten auf dem Eise hingleiten, wie ich es die Knaben tun sah; aber ich verstehe nichts vom Laufen."
"Weg! Weg!" bellte der alte Kettenhund; er war etwas heiser, das war er geworden, als er Stubenhund war und hinter dem Ofen lag. "Die Sonne wird dich laufen lehren! Das sah ich bei deinem Vorgänger auch. Weg, weg und weg sind sie alle!"
"Ich verstehe dich nicht, Kamerad!" sagte der Schneemann, "soll die dort oben mich laufen lehren?" Er meinte den Mond. "Ja, sie lief freilich vorhin, als ich sie fest ansah, nun schleicht sie von einer anderen Seite heran."
"Du weißt auch gar nichts!" sagte der Kettenhund, "aber du bist ja auch eben erst zusammengeklatscht worden. Was du nun siehst, heißt Mond, das was fortging, war die Sonne, sie kommt morgen wieder, sie wird dich schon lehren, in den Wallgraben hinabzulaufen. Wir bekommen bald anderes Wetter, das spüre ich in meinem linken Hinterbein, es reißt darin. Das Wetter schlägt um!"
"Ich verstehe ihn nicht", sagte der Schneemann, "aber ich habe das Gefühl, dass es etwas Unangenehmes ist, was er sagt. Sie, die so glotzte und sich dann davonmachte, die Sonne, wie er sie nennt, sie ist auch nicht meine Freundin, das habe ich im Gefühl!"
"Weg! Weg!" bellte der Kettenhund, ging dreimal um sich selbst herum und legte sich dann in seine Hütte, um zu schlafen.
Das Wetter änderte sich wirklich. Dicker, feuchter Nebel lag gegen Morgen über der ganzen Gegend; als es Tag wurde, begann es zu wehen, der Wind war so eisig, der Frost packte ordentlich zu, aber was war das für ein Anblick, als die Sonne aufging! Bäume und Büsche waren mit Raureif bedeckt, es sah aus wie ein Wald von weißen Korallen, es war, als ob alle Zweige mit strahlend weißen Blüten übersät wären. Die unendlich vielen und feinen Verästelungen, die man im Sommer unter all den Blättern nicht sieht, kamen nun alle einzeln, hervor, es war ein Spitzengewebe und so leuchtend weiß, als ströme ein weißer Glanz aus jedem Zweige. Die Hängebirke bewegte sich im Winde, es war Leben in ihr wie in allen Bäumen zur Sommerzeit, es war eine unvergleichliche Pracht! Und als dann die Sonne schien, nein, wie funkelte das Ganze, als ob es mit Diamantenstaub überpudert wäre, und auf der Schneedecke des Erdbodens glitzerten die großen Diamanten, oder man konnte auch glauben, dass dort unzählige kleine Lichter brannten, weißer als der weiße Schnee.
"Das ist unvergleichlich schön!" sagte ein junges Mädchen, das mit einem jungen Mann in den Garten trat und gerade beim Schneemann stehen blieb, wo sie die flimmernden Bäume betrachteten. "Einen schöneren Anblick hat man selbst im Sommer nicht!" sagte sie, und ihre Augen strahlten.
"Und so einen Kerl wie diesen hier hat man im Sommer erst recht nicht", sagte der junge Mann und zeigte auf den Schneemann. "Er ist ausgezeichnet!"
Das junge Mädchen lachte, nickte dem Schneemann zu und tanzte mit ihrem Freunde über den Schnee dahin, der unter ihnen knirschte, als gingen sie auf Stärkemehl. "Wer waren die beiden?" fragte der Schneemann den Kettenhund, "du bist länger auf dem Hofe als ich, kennst du sie?"
"Versteht sich!" sagte der Kettenhund. "Sie hat mich ja gestreichelt, und er hat mir einen Knochen gegeben, die beiße ich nicht!"
"Aber was stellen sie hier vor? Fragte der Schneemann.
"Brrr-rautleute!" sagte der Kettenhund. "Sie werden in eine Hütte ziehen und zusammen am Knochen nagen. Weg! Weg!"
"Haben die beiden ebensoviel zu bedeuten wie du und ich?" fragte der Schneemann.
"Sie gehören ja zur Herrschaft!" sagte der Kettenhund, "man weiß wirklich ungemein wenig, wenn man gestern erst geboren ist, das merke ich an dir!
Ich habe Alter und Kenntnisse, ich kenne alle hier im Hause! Und ich habe eine Zeit gekannt, wo ich nicht hier in der Kälte und an der Kette lag. Weg! Weg!"
"Die Kälte ist herrlich", sagte der Schneemann. "Erzähle, erzähle! Aber du darfst nicht so mit der Kette rasseln, denn dabei knackt es in mir."
"Weg! Weg!" bellte der Kettenhund. "Ein Hündchen bin ich gewesen, klein und niedlich, sagten sie, damals lag ich in einem Samtstuhl drinnen im Hause, lag im Schoße der obersten Herrschaft, sie küssten mich auf die Schnauze und wischten mir die Pfoten mit einem gestickten Taschentuch ab, ich hieß 'Schönster', 'Pusselpusselbeinchen', aber dann wurde ich ihnen zu groß, sie schenkten mich der Haushälterin, ich kam in die Kellerwohnung! Du kannst hineinsehen von dort aus, wo du stehst, du kannst in die Kammer hinabsehen, wo ich Herrschaft gewesen bin, denn das war ich bei der Haushälterin. Es war ein geringerer Ort als oben, aber hier war es gemütlicher, ich wurde nicht von den Kindern gedrückt und herumgeschleppt wie oben. Ich bekam ebenso gutes Futter wie früher und viel mehr! Ich hatte mein eigenes Kissen, und dann war da ein Ofen, der um diese Zeit das Schönste von der Welt ist! Ich kroch ganz darunter, so dass ich verschwunden war. Ach, von dem Ofen träume ich noch. Weg!"
"Sieht den ein Ofen so schön aus?" fragte der Schneemann. "Hat er Ähnlichkeit mit mir?"
"Er ist gerade das Gegenteil von dir! Kohlschwarz ist er, hat langen Hals mit Messingtrommel. Er frisst Brennholz, dass ihm das Feuer aus dem Munde sprüht. Man muss sich an seiner Seite halten, ganz nahe oder unter ihm, das ist äußerst angenehm. Du muss ihn durch das Fenster sehen können von dort aus, wo du stehst."
Und der Schneemann guckte, und wirklich sah er einen schwarzen blankpolierten Gegenstand mit Messingtrommel, das Feuer leuchtete unten heraus. Dem Schneemann wurde ganz wunderlich zumute, er hatte ein Gefühl, über das er sich selbst keine Rechenschaft ablegen konnte, es kam etwas über ihn, das er nicht kannte, das aber alle Menschen kenne, wenn sie nicht Schneemänner sind.
"Und warum verließest du sie?" fragte der Schneemann. Er hatte die Empfindung, dass es ein weibliches Wesen sein musste. "Wie konntest du nur so einen Ort verlassen?"
"Ich bin dazu gezwungen worden!" sagte der Kettenhund. "Sie warfen mich hinaus und legten mich hier an die Kette. Ich hatte den jüngsten Junker ins Bein gebissen, weil er mir den Knochen wegstieß, an dem ich nagte, Knochen um Knochen, denk' ich! Aber das nahmen sie übel, und von der Zeit an habe ich an der Kette gelegen und habe meine klare Stimme verloren, höre nur, wie heiser ich bin: Weg! Weg! Das war das Ende vom Liede!"
Der Schneemann hörte nicht mehr zu, er sah in die Kellerwohnung der Haushälterin, in ihre Stube hinab, wo der Ofen auf seinen vier eisernen Beinen stand und sich in derselben Größe zeigte wie der Schneemann.
"Es knackt so seltsam in mir!" sagte er. "Soll ich niemals dort hineinkommen? Es ist doch ein unschuldiger Wunsch, und unsere unschuldigen Wünsche werden gewiss in Erfüllung gehen. Es ist mein höchster Wunsch, mein einziger Wunsch, und es wäre fast ungerecht, wenn er nicht erfüllt würde. Ich muss dort hinein, ich muss mich an sie lehnen, und wenn ich auch das Fenster zerschlagen sollte!"
"Dort kommst du niemals hinein", sagte der Kettenhund, "und kommst du an den Ofen, dann bist du weg, weg!"
"Ich bin schon so gut wie weg!" sagte der Schneemann, "ich breche zusammen, glaube ich."
Den ganzen Tag stand der Schneemann da und guckte zum Fenster hinein, in der Dämmerstunde wurde die Stube noch einladender, vom Ofen her leuchtete es so mild, nicht wie der Mond und auch nicht wie die Sonne, nein, wie nur der Ofen leuchten kann, wenn er etwas in sich hat. Ging die Tür auf, so schlug die Flamme heraus, das war so seine Gewohnheit, es glühte ordentlich rot auf in dem weißen Gesicht des Schneemannes, es leuchtete rot über seine Brust.
"Ich halte es nicht mehr aus!" sagte er. "Wie schön es sie kleidet, die Zunge herauszustrecken!"
Die Nacht war sehr lang, aber nicht für den Schneemann, er stand da in seine eigenen schönen Gedanken vertieft, und die froren, dass es knackte.
Am Morgen waren die Kellerfenster zugefroren, sie trugen die schönsten Eisblumen, die nur ein Schneemann verlangen konnte, aber sie verbargen den Ofen. Die Scheiben wollten nicht auftauen, er konnte "sie" nicht sehen. Es knackte, es knirschte, es war gerade so ein Frostwetter, an dem ein Schneemann seine Freude haben muss, aber er freute sich nicht, er hätte sich so glücklich fühlen können und müssen, aber er war nicht glücklich, er hatte Ofensehnsucht.
"Das ist eine schlimme Krankheit für einen Schneemann", sagte der Kettenhund. "Ich habe auch an der Krankheit gelitten, aber ich habe sie überstanden. Weg! Weg! - Nun bekommen wir anderes Wetter!"
Und es gab anderes Wetter, es gab Tauwetter.
Das Tauwetter nahm zu, der Schneemann nahm ab. Er sagte nichts, er klagte nicht, und das ist das richtige Zeichen.
Eines Morgens brach er zusammen. Es ragte etwas wie ein Besenstiel in die Luft, dort, wo er gestanden hatte, um den Stiel herum hatten die Knaben ihn aufgebaut.
"Nun kann ich das mit seiner Sehnsucht verstehen", sagte der Kettenhund, "der Schneemann hat einen Feuerhaken im Leibe gehabt! Das ist es, was sich in ihm geregt hat, nun ist es überstanden Weg! Weg!"
Und bald war auch der Winter überstanden.
"Weg! Weg!" bellte der Kettenhund: aber die Mädchen auf dem Hofe sangen:
"Waldmeister grün! Hervor aus dem Haus!
Weide, die wollenen Handschuhe aus!
Lerche und Kuckuck, singt fröhlich drein! -
Frühling im Februar wird es sein!
Ich singe mit: Kuckuck! Quivit!
Komm liebe Sonne, komm oft - quivit!"
Und dann denkt niemand mehr an den Schneemann.








Weihnachten und die Welt:

(Internationale Weihnachstbräuche)

Canada

Kanada muss sich von seiner Fläche her bestimmt nicht hinter den USA verstecken. Es ist mit seinen Ausdehnungen ebenfalls ein riesiger Staat, der sowohl eine Vielfalt an Landschaften als auch eine reiche Kombination an Naturschönheiten zu bieten hat. Als es besiedelt wurde, teilten sich Deutsche, Franzosen, Schotten und andere Nationen das Gebiet untereinander auf und gründeten kleine Städte. Mit der Zeit vermischten sich die Städte und Siedlungen zwar, aber trotzdem ist die Tradition noch erhalten geblieben. So kann man heute in Kanada herumreisen und findet Bräuche aus der ganzen Welt. Wie der Name der Insel Neuschottland schon besagt, wurde sie einst von schottischen Einwanderern gegründet. Noch heute werden deshalb die gleichen Lieder wie vor 200 Jahren gesungen und somit an die Zeit der Besiedlung gedacht. Auf dieser Insel liegt auch die Stadt Lunenburg, die sich mit dem Namen „Welthauptstadt des Weihnachtsbaumes“ schmückt. Tausende Weihnachtsbäume werden hier jedes Jahr gepflanzt und nach Mexiko und in die USA verschifft.

Sieht man die beiden Staaten Kanada und USA jedoch von der wirtschaftlichen Seite, ist der Begriff schon des kleinen Bruders schon eher zutreffend. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass einiges an Traditionen und Festen in Kanada ursprünglich aus den USA stammt. Man könnte sogar sagen, dass Weihnachtsfest wurde nur geringfügig adaptiert und nach Kanada exportiert. Die Leidenschaft für Lichterketten, Kitsch-Weihnachtsmänner und sonstige Leuchtfiguren teilen beide Nationen. Auf einigen Kilometern Entfernung ist ein stark beleuchtetes Haus schon zu erkennen. Vor allem in Vancouver freut man sich alljährlich über viele Lichter. Denn da findet die Carolship Parade statt. Das Spektakel zeigt geschmückte Schiffe, die über den Fluss fahren und viele Zuseher und Zuseherinnen aus aller Welt anlocken.
Die Familie steht auch bei den Kanadiern an erster Stelle. Alles was die Verwandtschaft zu bieten hat, trifft sich an den Weihnachtsfeiertagen zum gemeinsamen Essen. Dafür reist man auch gerne mal einige Stunden mit dem Auto an. Das ist im riesigen Staat von Kanada schließlich keine Seltenheit. Am 24. Dezember, dem Christmas Eve, sind es Roasted Turkey und Plum Pudding, die auf dem Speisentisch Platz finden.
Bei aller Nächstenliebe und Geselligkeit soll aber auch der Weihnachtsmann nicht vergessen werden. Aber dafür tragen die Kinder Sorge, dass er ausreichend zu essen und trinken erhält. Selbst gebackene Kuchen und ein wenig Milch sollen ihm als Stärkung auf seiner langen Reise dienen. Die neun Rentiere, die tapfer den Schlitten ziehen, bekommen dafür eine Karotte. Am beliebtesten ist auch hier Rudolph, der als Anführer der Rentier gilt und als „Made in Hollywood“ bezeichnet werden kann. Dafür fühlt Santa die Weihnachtsstrümpfe, die so genannten „Stockings“, welche die Kinder an den Kamin hängen, mit Geschenken. Ist doch kein schlechtes Geschäft?
Nachdem also die Kinder beschenkt werden, ist die Familientradition noch nicht vorbei. Am 26. Dezember, dem „Boxing day“, steht ein weiteres Essen am Programm. Dieser Feiertag existiert auch in vielen anderen Ländern und über die Herkunft der Bezeichnung schüren sich viele Mythen. In Kanada heißt es, dass der Name von einer Box kommt, die früher die Kirche verwendete um Geld für Bedürftige zu sammeln.









Soooo :3 Bis Morgen~



Moi Moi~

















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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Fr Dez 13, 2013 11:19 pm

Mandy kann ich dir mal was sagen? Du hast irgendein Bild gepostet, dass den Thread mächtig in die Breite zieht und dadurch lassen sich die Beiträge voll schlecht lesen... ich würde das Weihnachtsmärchen jetzt gar nicht lesen mögen weil ich immer hin und herscrollen müsste. Kann ich das große Bild rauslöschen?

//Edit So ich hab die verkleinert, bitte poste keine so großen Bilder mehr ;o

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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Fr Dez 13, 2013 11:29 pm

So jetzt mein Kalenderpost.
Ja, ich hatte heute Pech. Ich habe Nebenwirkungen auf Tabletten von mir gezeigt und das leider erst nach wiederholtem Nehmen selbiger gecheckt. Also war mir heut Mittag schön schlecht ><
Und mein Däni hatte auch Pech, denn sie hats heut nicht so mit der Technik //D und darunter musste ich auch leiden .__.

Meine Lieblingsweihnachtsplätzchen sind Zimtwaffeln.

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Matthias Køhler
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Fr Dez 13, 2013 11:55 pm

Ui, ui, ui, nach laaaaanger Zeit melde ich mich auch nochmal XD

Ja, als ich heute morgen bei meinem Dad im Auto saß, ist mir das mit Freitag der Dreizehnte so unvermittelt aufgefallen. XD
Ich: "... Heute ist ja Freitag der Dreizehnte! o______o"
Dad: "Ja und?"
Ich: "Äh, Pechtag?"
Dad: "Atmest du noch?"
Ich: "... ja? o.o"
Dad: "Dann ist es kein Pechtag Very Happy"
Ja, aber trotzdem wars heute eher so... lala //D Kein Pechtag, aber nicht sehr schön.
Und keine Ahnung ob es ein Ohmen ist, dass ich meine Klausur an solch einem Tag schreiben musste. Very Happy
Und wie mein Norge schon erwähnt hat: Die Technik startet heute eine Hatekampagne gegen mich. XD Wir beide mussten leiden, wir beide. v.v

So, Lieblingskekse... hm. XD
Schwierige Frage. Very Happy Aber ich würde Zimtsterne sagen, da ich Zimt liiiiieeebe *_*
Zimt, Zimt, Zimt, Ziiihiimt ~ <33
Na ja, Pfefferkuchen sind ja eigentlich keine richtigen Kekse, denke ich, aber trotzdem hau ich die auch mal rein. XD Soo lecker *-* Nom nom ~
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Sa Dez 14, 2013 9:36 pm

14








Moi Moi~












Heute ist Samstag^^


Heute ist ein Mitmachtag xD




Welcher der Weihnachstbräuche aus aller Welt hat euch überrascht, findet ihr doof, etc?




Zeigt mir ein toller Weihnachstbild :3









Bis morgeeeen <3




Moi  Moi~
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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Sa Dez 14, 2013 10:39 pm

Oki dann schustere ich mir mal was zusammen, ich bin ja heute so ziemlich allein on auf weiter Flur heute und sollte eigentlich lernen, worauf ich nicht die geringste Lust habe //D.

Ja, also ich find es voll interessant, dass man in Russland Weihnachten erst so spät feiert, aber das ist dann auch irgendwie ein bisschen strange, da es überhaupt nicht mit den anderen Festen so übereinstimmt xD.
Ich finds schade, dass du das Lucia Fest gestern nicht erwähnt hast, aber ich hab gestern auch nicht dran gedacht. Maaan und wir sind Nordics ~ ich stelle es mir so niedlich vor, Lukas und Lulu als Lucia-Kinder (: der Name passt auch zu ihnen.



Die moderne Version mit Glühbirnchen <33

###

So und noch mehr Weihnachtsbilder spammen, sagst du... na gut ;3



<33

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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   So Dez 15, 2013 10:46 pm

Ah sry, dass du das mit den Bildern geschrieben hast, hab ich gar nicht gesehen >.<
Ich guck das ich keine so großen Bilder mehr poste.
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   So Dez 15, 2013 10:58 pm

15





Moi Moi~













Das war das Wochenende und morgen ist schon wieder Montag  ._.
Da freut man sich doch, nicht?  xD Egal, dass heißt ja schließlich trotzdem, dass es einen Tag näher an Weihnachten dran ist.





Meine Frage an euch Heute lautet:

Habt ihr irgendwelche Weihnachtstraditionen?
(Bei uns macht z.B die ganze Familie am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages Party)







Weihnachten und die Welt:
(Internationale Weihnachtsbräuche)

Ok, mir war das Luciafest gar nicht bekannt. Hier mal was dazu:

Obwohl das Luciafest dem Namen nach ein Heiligenfest ist, ist es heute in Schweden wenig kirchlich geprägt. Die wichtigsten Elemente sind das Tragen von weißen Gewändern und Kerzen, der Verzehr von traditionellem Safrangebäck (lussekatter), das Singen von Lucialiedern, und die Wahl einer örtlichen Lucia.
Die Feierlichkeiten beginnen meist am Morgen in der Familie und setzen sich in Kindergärten, Schulen und am Arbeitsplatz fort. Ein Mädchen, in der Familie traditionell die älteste Tochter, spielt die Lucia. Sie trägt ein weißes Gewand, ein rotes Band um die Taille und einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf. Ihr folgen oft weitere Mädchen (tärnor), die Kerzen in den Händen halten, sowie manchmal auch Sternenknaben (stjärngossar), Pfefferkuchenmännchen (pepparkaksgubbar) und Wichte (tomtar) in einer regelrechten Prozession. Der Verbrennungsgefahr wegen tragen Kinder heute überwiegend elektrische Kerzen.
Auch in Norwegen, Dänemark und Finnland erfreut sich das Luciafest zunehmender Beliebtheit. In deutschen Partnergemeinden gibt es ebenfalls Veranstaltungen, zu denen meistens Gäste aus der jeweiligen Stadt eingeladen werden. Auch in Ungarn wurde die Tradition des Lucia-Festes (Lucia-Stuhl) seit 1990 wiederbelebt.

Inwieweit das Luciafest in seiner in Schweden verbreiteten Ausprägung tatsächlich mit der hl. Lucia in Zusammenhang steht, ist nicht eindeutig zu beantworten.
Einerseits verdankt das Fest seinen heutigen Status der Tatsache, dass der 13. Dezember in Schweden bis 1752 der kürzeste Tag des Jahres war. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass Kerzenlicht auch in anderen winterlichen und weihnachtlichen Bräuchen eine wichtige Rolle spielt (Weihnachtsbaum, Adventskranz). Landesweite Verbreitung erfuhr das Fest darüber hinaus nicht als kirchlicher Feiertag, sondern als Brauchtum.
Andererseits passt das Element des auf dem Kopf getragenen Kerzenkranzes zu Beschreibungen der hl. Lucia. Von dieser wird bisweilen berichtet, dass sie um der freien Hände willen einen Kerzenkranz auf dem Kopf trug, wenn sie andere Frühchristen heimlich mit Lebensmitteln versorgte. Geht man einen Schritt weiter, lässt sich das weiße Gewand mit um die Taille geschlungenem roten Band als Verweis auf Lucias Christentum, ihre Zugehörigkeit zum Stand der geweihten Jungfrauen und ihren Tod als Märtyrin deuten. Lucia hatte die Ehelosigkeit um Christi willen gelobt und starb der Überlieferung zufolge an einem Dolchstoß in den Hals. In dieser Interpretation steht das weiße Gewand für ihre Jungfräulichkeit und das rote Band für das Martyrium

Wenn jemand noch etwas zu ergänzen hat, nur her damit :3

















Weihnachtswitz:

Treffen sich 2 Blondinen, sagt die eine: "Dieses Jahr ist Weihnachten an einem Freitag!" Sagt die andere: "Hoffentlich nicht an einem 13ten!"

(So jetzt darf sich jeder Blonde Charakter mal darüber aufregen xD)








Dann wünsch euch für Morgen einen schönen Start in die Woche :3






Moi Moi~








(Lieg das an mir oder ist Schweden nicht mal herbe süß auf dem Bild *-*)




















:3
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Alfred F. Jones

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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mo Dez 16, 2013 10:11 pm

weihnachtstradition...
mh.. weiß nicht ob man das so nennen kann xD
ist eigentlich mehr für die kinder...
also wir schmücken den baum eigentlich am 24, tagsüber, während die zwerge i-was unternehme, damit die nicht da sind...also mit ihrer mama natürlich ...
und dann wenn sie wieder da sind, gibts abend essen- meistens würstchen mit kartoffelsalat oder sowas-
und dann werden die kiddies ab in ihre zimmer geschickt, wo sie ruhig sein sollen, weil das christkind ja vorbei kommt..
in der zeit werden dann die geschenke geholt unter den baum gelegt, und mein vater klingelt dann immer mit einer kleinen glocke. kiddies kommen runter gerannt, packen ihre geschenke aus...erwachsene kriegen auch geschenke...joah und dann zischen die kiddies ab ins betti..
die erwachsenen bleiben dann meistens noch gemütlich zusammen...joah. wars so ziemlich..
früher sind wir noch immer in die kirche gegangen..aber das war gaaanz früher xD
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mo Dez 16, 2013 10:55 pm

16







Moi Moi~










Es ist Montag ^^“  Aber der blödeste Tag der Woche ist ja jetzt auch wieder rum^^
Nächste Woche ist schon Weihnachten!   Uiuiuiuiui :3



Wenn ich euch zu schnell bin mit dem Törchen posten und ihr noch was zu einem vorherigen sagen möchtet, könnt ihr das ruhig tun :3




Meine Frage an euch Heute lautet:

Kennt ihr diesen niedlichen Kinderfilm mit der kleinen Kuh Annabell? Die Tiere in dem Stall können an Weihnachten sprechen, aber sie schenken ihre Stimmen hinterher dem Jungen Billy, weil er nach einem Schock nicht mehr reden konnte. Und Annabell wollte immer ein Rentier sein. Der Film ist sooo süß >.< Meine Schwester und ich schauen den fast jedes Weihnachten <3






Weihnachtswitz:

Am nächsten Morgen, nach der üppigen Weihnachtsfeier im Büro, wacht der Ehemann auf. Er erinnert sich noch dunkel an einen Streit mit seinem Chef. Er fragt seine Frau nach Details. Darauf die Frau: "Tja, Du hast zu ihm gesagt, er solle sich zum Teufel scheren. Und daraufhin hat er Dich gefeuert." Verärgert schimpft der Mann: "Der kann mich mal." Darauf erneut die Frau: "Das habe ich dann auch zu ihm gesagt, und jetzt hast Du Deinen Job wieder!"







Omg seht es euch an *-*
Alexander Rybak






Weihnachten und die Welt:
(Internationale Weihnachstbräuche)

Estland

In der Vorweihnachtszeit stellen die Kinder in Estland Pantoffeln auf die Fenstersimse; die Pantoffeln werden dann von päkapikud (Weihnachtselfen) mit Süßigkeiten gefüllt. Esten feiern Weihnachten am 24. Dezember, das als „jõululaupäev“ (Weihnachtssamstag) bezeichnet wird. Weihnachten ist in Estland gesetzlicher Feiertag. Jedes Jahr ruft der estnische Präsident den Weihnachtsfrieden aus und wohnt einem Weihnachtsgottesdienst bei. Diese Tradition wurde von der schwedischen Königin Christina im 17. Jahrhundert eingeführt. Die Kinder werden an Heiligabend vom „jõuluvana“, dem alter Weihnachtsmann, besucht und müssen Lieder singen oder Gedichte vortragen, bevor sie die Geschenke erhalten. Das Abendessen besteht meist aus Schweinefleisch mit Sauerkraut, gebackenen Kartoffeln, Weißwurst und Blutwurst, Kartoffelsalat mit Roter Beete und Pastete. Als Dessert gibt es Lebkuchen) und Marzipan. Getrunken wird meist Bier und Glühwein. Das übriggebliebene Weihnachtsessen lässt man über Nacht stehen, da man glaubt, dass die Geister der Verwandten, Bekannten und Freunden zu Besuch kommen und auch etwas essen. Es ist auch üblich, Friedhöfe zu besuchen, um Kerzen für die Verstorbenen anzuzünden. Der 25. Dezember wird „jõulupüha“ genannt und wird meist zur Entspannung benutzt, wobei man auch Verwandte besucht.











Ich hoffe ihr habt den Montag auch irgendwie geschafft xD
Bis Morgen <3





Moi Moi~























:3
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Berwald Oxenstierna
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Di Dez 17, 2013 2:10 am

mh nein, den film kenne ich nicht..
vielleicht zieh ich ihn mir aber mal rein ^^
mal sehen :) die weihnachtszeit ist ja noch ein wenig
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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Di Dez 17, 2013 3:05 am

Ich kenns auch nicht.
#
Joa heut wars nervig ich musste so viel Unizeug tun xx
Und morgen wirds auch nicht besser. (also heute oo)
Ich bin froh, wenn Mittwochabend ist.

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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Di Dez 17, 2013 11:55 pm

Waaaaaaas?
Omg >.<
Wie kann man den Film nicht kennen xD
Der Titel ist: Anabelle und die fliegenden Rentiere
Er ist toll<3
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Tino Väinämöinen
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mi Dez 18, 2013 12:26 am

17



Moi Moi~













Heute ist Dienstag…Der Tag war anstrengend, ich hoffe eurer war besser xP




Meine Frage an euch Heute lautet:


Was haltet ihr von der ganzen Weihnachtsbeleuchtung?
(Weil gerade gut passt xD)




Weihnachten und die Welt:
(Internationale Weihnachtsbräuche)


Volksrepublik China

In der Volksrepublik China ist der 25. Dezember kein gesetzlicher Feiertag. Christen hingegen begehen an diesem Tag inoffiziell und im privaten Rahmen Weihnachten.
Sowohl in Hongkong als auch in Macao ist der 25. Dezember hingegen ein Feiertag. Beides sind ehemalige Kolonien europäischer Seemächte mit christlichem Hintergrund.
Trotz dieser Unterscheidung muss erwähnt werden, dass in großen urbanen Zentren des chinesischen Festlands im Dezember immer häufiger Weihnachtsdekorationen auftauchen, was auf das wachsende Interesse an diesem westlichen Phänomen und auf Marketingkonzepte zurückzuführen ist.


Korea

Südkorea ist das einzige ostasiatische Land, das Weihnachten als Feiertag anerkennt. Nicht-christliche Koreaner brechen aus dem Alltag aus, indem sie sich in Feierrituale wie Schenken, Weihnachtskarten senden und das Schmücken von Weihnachtsbäumen stürzen. Die koreanischen Kinder haben den Weihnachtsmann, bei ihnen Santa Haraboji (Großvater Santa) genannt, ins Herz geschlossen. Lokale Radiostationen senden Weihnachtsmusik, und im Fernsehen werden Cartoons und Weihnachtsfilme gezeigt. Daneben werden zunehmend mehr Läden und Gebäude weihnachtlich dekoriert.
Für christliche Koreaner besteht die Möglichkeit, spezielle Feiergottesdienste zu besuchen. Junge Leute schätzen daran besonders die Kameradschaft, welche diese Besuche vermitteln. Nach der Christmette gehen sie singend zu den Wohnungen älterer Gemeindemitglieder, wo ihnen warme Getränke und Snacks serviert werden.

(Und Nordkorea? xD)



Japan

Weihnachtsbeleuchtung in Kobe (Japan)
Durch den kommerziellen Sektor gefördert, sind säkulare Weihnachtsfeiern in Japan sehr populär, obwohl Weihnachten (jpn. kurisumasu) kein offizieller Feiertag ist. Die Japaner beziehen den Weihnachtsmann in die Feiern mit ein, obwohl er für sie nicht den gleichen Stellenwert besitzt wie in den USA. Weihnachten ist in Japan weniger wichtig als der Neujahrstag, der im Gegensatz dazu ein offizieller Feiertag ist. Völlig im Gegensatz zum Westen ist Weihnachten in Japan eine Gelegenheit für Paare, sich kennenzulernen, und für andere Gruppen, um Partys zu feiern, während Neujahr der Familie gewidmet wird. Weihnachten schenken sich Verliebte Geschenke, haben ein spezielles Date und spazieren an den Weihnachtsbeleuchtungen vorbei, die von Firmen und Behörden organisiert werden, um das romantische Gefühl zu unterstreichen. Auch Familien und Freunde tauschen kleine Geschenke oder Geld aus. Ein spezieller Teil des japanischen Weihnachtsfests ist die Weihnachtstorte, weiß und oft mit Erdbeeren geschmückt, die eine Geburtstagstorte für das Christkind darstellen soll.

Das erste Weihnachtsfest in Japan wurde in der Edo-Periode durch holländische Kaufleute in Nagasaki gefeiert. In der Meiji-Periode, als das Verbreiten des christlichen Glaubens erlaubt war, hielten christliche Kirchen ihre Messen ab. In der Oberschicht wurde es durch amerikanischen Einfluss üblich, Partys abzuhalten und Geschenke auszutauschen. Wegen der zeitlichen Nähe zu Neujahr breitete sich der Brauch nur langsam in den größeren Städten aus. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Feiern verboten und unterdrückt. Seit den 1960er Jahren wurde Weihnachten im Zug der boomenden Wirtschaft und der amerikanischen Fernsehserien ein beliebtes Fest, allerdings ohne jede religiöse Komponente. Viele Japaner begegnen Weihnachten wie den shintoistischen Feiern (Matsuri), wo die Teilnehmer oft nicht wissen, welche Kami gefeiert werden, aber dies doch als Ehrbezeugung betrachten. In den 1970er und 1980er Jahren präsentierten viele Lieder und Fernsehdoramas Weihnachten als Fest der Liebe.

Der Geburtstag des amtierenden Herrschers, Kaiser Akihito, am 23. Dezember ist ein nationaler Feiertag, an den Weihnachtstagen hingegen wird gearbeitet. Kurz darauf schließen die Geschäfte für die Neujahrsfeiern und öffnen normalerweise erst am ersten Wochentag nach dem 3. Januar.

























Weihnachtsgedicht:


Adventskranz

Volksgut

Nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr.




Morgen ist schon Mittwoch, dann ist die Hälfte der Woche rum und die Woche ist bald geschafft^^
Bis Morgen~







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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tinos Advenskalender~   Mi Dez 18, 2013 1:04 am

Ich war spazieren und ich hab mir die Beleuchtung angesehen.
Liebeeee. xDD
Und mein Tag war nicht so anstrengend aber kacke. Morgen is meine letzte Klausur und ja, ich bin nicht motiviert :DDDD

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