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 Matthias Køhler

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Matthias Køhler
Northern King
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Anzahl der Beiträge : 655
Anmeldedatum : 14.01.13

BeitragThema: Matthias Køhler   Mi Nov 06, 2013 1:07 am

~*~*~Roots to grow and wings to fly~*~*~


Name: Matthias Køhler

Staat: Dänemark/Kongeriget Danmark

Familie: Seit je her betrachtet Matthias die anderen nordeuropäischen Nationen als seine Familie, auch wenn keine Blutsverwandtschaft zwischen ihnen vorliegt.
Mit Stolz behauptet er immer, der Älteste von ihnen zu sein, auch wenn sein Benehmen mehr davon zeugen würde, der Jüngste der Gruppe zu sein.

~*~*~We are who we are~*~*~


Aussehen:

Matthias ist ein hochgewachsener Mann mit schlanker, aber auch muskulöser, Statur.
Man kann ihm direkt seine Kraft ansehen, die er auch niemals zu verstecken versucht.
Für den Dänen könnte es nicht genügend Möglichkeiten geben, in denen er seine Stärke beweisen kann.
Seine Haut besitzt diesen typisch blassen Ton für einen Nordeuropäer, aber er erscheint deswegen keinesfalls kränklich oder schwach – trotz der hellen Haut wirkt er kerngesund.

Matthias' Gesicht besitzt ausgesprochen kantige Züge, die aber durch die Tatsache, dass er immer eine fröhliche Miene zur Schau trägt, ihm keinen Ernst verleihen,.
Immerzu muss er seine Mundwinkel heben und es gibt nur wenige Augenblicke, in denen man Dänemark auch mal richtiggehend ernst erlebt.
Seine wirren, wild vom Kopf abstehenden Haare werden von einem angenehmen, warmen blond bestimmt und sind kaum zu bändigen.
Und obwohl es nicht danach aussieht, kostet es ihn, seine Frisur in dem Stil 'Gerade aufgestanden und kurz durchgewuschelt' zu frisieren, enorm viel Zeit.
Es ist nicht weiter tragisch, wenn seine Arbeit durch beispielsweise Regen zerstört wird – da es nur Haare sind und er nicht so enorm viel darauf gibt, wie man bei der täglichen Prozedur, die ihretwegen veranstaltet, vermuten mag – aber er kann dann nicht leugnen, dass es in gewisserweise schade ist.
Wenn man Matthias in die Augen sieht, strahlt einem ein lebhaftes himmelblau entgegen, das pure Energie versprüht.
Zudem besitzen sie immer so einen aufgeweckten Schimmer, der Matthias den Vorteil bringt, dass er den Anschein erweckt, dass er aufmerksam zuhören würde, obwohl meistens das Gegenteil der Fall ist.

Seine Lieblingsfarben sind ein kräftiges rot und schwarz, weshalb diese Farben auch seine Kleidung größtenteils dominieren.
Es ist ein guter und intensiver Kontrast und fällt einem sofort ins Auge, was dem Dänen keinesfalls missfällt.


Charakter:
Stets gut gelaunt und von einem Optimismus erfüllt, um den man ihn beneiden könnte – das ist Dänemark!
Immer trägt er ein Lächeln auf den Lippen und teilt der Welt mit lauten Worten mit, wie gut alles sein kann, egal, wie deprimierend die Situation auch erscheinen mag.
Matthias ist mit Sicherheit kein Freund der miesen Launen. Manchmal kann man sich bei ihm nicht mal sicher sein, ob er selbst überhaupt dazu in der Lage ist, so etwas wie Traurigkeit oder Enttäuschung zu verspüren.
Das mag aber daran liegen, dass er immer das Beste aus dem rausholt, was da ist; wenn das Bier nur noch halbvoll ist, trinkt man es eben leer und jammert nicht rum, wieso denn nur noch so wenig da sei.
In Ordnung, vielleicht wird vorher noch etwas rumgemotzt, aber im Nachhinein kommt er immer damit klar, wenn sich alles auch mal ohne Vorwarnung ändert.
Mit dieser Flexibilität und seiner Art, eher alles ziemlich locker zu sehen, ist Matthias bisher gut durchs Leben gekommen.

Manchmal bringt ihn aber auch eben diese Eigenschaft, nicht jeder Sache einen bestimmten Ernst anzurechnen, in Schwierigkeiten.
So zum Beispiel kann er in Kämpfen nicht abschätzen, wann er sein Limit erreicht und kategorisiert alles, was ihn nicht gerade ohnmächtig werden lässt, als „halb so wild“, obwohl es eigentlich schon an ein Wunder grenzt, dass er dann noch stehen kann.
Aber auch in alltäglichen Situationen bringt Dänemark sich manchmal in Unannehmlichkeiten, weil er nicht genügend Taktgefühl und Rücksicht besitzt, was aber mehr daraus resultiert, dass er eigentlich kaum einer Person Gehör schenkt und somit die feinen Details wahrnimmt, die auf den Gemütszustand seines Gesprächspartners hinweist.
Man kann von Glück sprechen, wenn Matthias auch nur zwei Sätze von einem richtig mitbekommen hat und sich dann auch noch darüber unterhält – er schwenkt gerne auf sich, da er definitiv zu dem Typ Mensch gehört, der sich selber gerne reden hört und als verdammt interessantes Thema ansieht.
Also, wenn man in ihm einen guten Zuhörer sucht, dann hat man aber falsch gedacht.
Dafür ist er aber ein prima Ansprechpartner, wenn man nicht so gute Laune hat und man sich einfach nur ablenken will.
Matthias ist ein äußerst humorvoller Mensch und auch, wenn sein Humor manchmal etwas eigen sein kann, oft genug in der Lage, seine Mitmenschen zum lachen zu bringen(auch wenn es sich dabei nur mal um einen genervten Lacher handelt.)

Das ist leider auch eine nicht so positive Eigenschaft seinerseits – Dänemark kann verdammt nervtötend und anhänglich sein.
Wenn er eine Person mag, zeigt er das auch und hat keine Hemmungen, das auch jedem zu zeigen.
Zurückweisungen verkraftet er zwar(eigentlich auch nur dadurch, dass er sie meistens überhört), aber im Grunde verletzen sie ihn auch und gehen ihm gehörig auf die Nerven.
Matthias sieht allerdings keinen Sinn darin, wegen jedem Mist einen Streit vom Zaun zu brechen, weswegen er andere Leute sich aufregen lässt und zum größtenteil das schluckt, was er einstecken muss.
Leider gelingt ihm das nie ganz, was aber seinem etwas hitzigen Temperament zu zu schreiben ist. Matthias ist ein eher emotionaler und impulsiver Mensch, der lieber handelt als vorher noch darüber nachzudenken, was er tut.
Genau wie er redet, ohne vorher seinen Kopf zu benutzen.
Dänemark ist äußerst rechthaberisch und tut sich schwer darin, sich selbst mal die Schuld zu zuschieben und nicht ständig anderen Leuten.
Er gesteht sich nicht gerne Fehler ein.

Aber so viele mehr zum Negativen tendierenden Charakterzüge der Däne auch besitzt, so wiegt die gute Seite an ihm über.
Er ist loyal und würde für seine Freunde durchs Feuer gehen, egal, ob sie vor ein paar Minuten auch noch Differenzen hatten oder man seine Hilfe gar nicht verlangt.
Matthias fragt gar nicht danach, ob Hilfe benötigt wird – er tut es einfach und macht das gerne. Ein Danke wäre dann vielleicht schon schön, aber in den meisten Fällen erhält er dies dann auch.
Er kann einem immer ein Lächeln schenken und nimmt jede Person so, wie sie ist.
Er versucht nie, etwas an jemandem zu ändern.
Zudem ist Matthias immer offen dafür, neue Leute kennenzulernen.
Je mehr Bekannte man hat, desto mehr bereitet das Leben einem Freude!

Alles in allem ist Matthias ein etwas schwer erträglicher Typ, der einen aber niemals hängen lassen würde und mit dem man einfach nur mal über den größten Mist lachen kann, was vielen das Herz schon ein Stückchen leichter machen kann.

Stärken:
• kommt mit (fast) jedem zurecht
• loyal
• toleriert ziemlich viel
• optimistisch
• hilfsbereit
• nimmt vieles mit Humor

Schwächen:
• hört kaum zu
• geht zu leichtfertig mit allem um
• schon was verpeilt
• ist ein Sturkopf
• manchmal enorm anhänglich
• kann extrem kindisch sein

Vorlieben:
• Alkohol, aber bevorzugt Bier
• Norge
• Aber die anderen Nordics natürlich auch
• Viele Leute um sich herum zu haben
• Unterhaltungen, egal, wie dämlich sie auch sein können
•Ist lieber unterwegs als die ganze Zeit zu Hause zu sein

Abneigungen:
• keinen Alkohol mehr im Haus zu haben
• Abgewiesen zu werden
• Zu viel Kritik an seiner Person
• Allein zu sein
• Andere nicht beschützen zu können
• Überflüssige Zickereien

~*~*~Over and done~*~*~


Geschichte: Oh, hey! ~
Wie ich sehe, wollt ihr wissen, was ich damals alles für Sachen gemacht habe – interessantes Thema, also ich kanns euch definitiv nicht verübeln!
Es ist so viel passiert, dass ich mir nicht mal sicher bin, noch alles zusammen zu bekommen... Aber das wird schon passen, das Wichtigste weiß ich sicher noch. ~

Ich kann sehr weit ausholen, denn meine Geschichte beginnt schon ungefähr im 6. Jahrhundert. Zumindestens streikt ab da mein Gedächtnis nicht mehr.
Zu der Zeit war noch nicht viel los – die Germanen haben mein Volk(das noch verdammt klein war) vertrieben und so hatte ich nicht viel Platz, wo ich mich niederlassen konnte.
Aber dann wurden im 10. Jahrhundert endlich die einzelnen Herrscher vereint(ich danke Gorm den Alten dafür!) und nachdem ich mich auch noch dazu entschieden hatte, zum christlichen Glauben zu konvertieren, kam alles ins Rollen.
Andere Länder waren gar nicht mehr vor mir sicher!
Ich wurde stärker und bekam auch mehr Macht, was mir definitiv gefallen hat.
Die glorreichste Zeit war, als Schweden, Norwegen und ich als Wikinger über die Meere fuhren und uns das nahmen, was wir wollten.
Keiner hinderte uns daran, denn wir waren die Stärksten und kaum einer war in der Lage, sich uns entgegen zu setzen.
Lukas und Berwald waren schon ganz in Ordnung als Wikinger, aber ich glaube heute, dass ich den meisten Spaß daran hatte, denn die beiden waren in manchen Situationen mit nicht so viel Elan an die Sache heran gegangen wie ich.
Aber alles in allem war es damals schon eine prima Zeit gewesen.

Allerdings brauchte ich dann irgendwann auch mal Ruhe und hatte mich für eine kurze Weile etwas auf die faule Haut gelegt, aber man kann ja nicht ständig durchstarten, nicht wahr?
Aber dann kam Waldemar I und ich hatte wieder einen richtigen Aufschwung!
Ich hatte erfolgreich einen Teil von Estland erobern können, der mir allerdings vom teutonischen Orden - ich glaube, das war ungefähr im 13. Jahrhundert gewesen - wieder weg genommen wurde, nachdem ich gegen ihn verloren hatte. Auch die Ostküste war dann für mich verloren.
Begeistert war ich davon definitiv nicht, weswegen ich einen Entschluss gefasst hatte: Meine alten Freunde, Norwegen und Schweden, sollten mir beistehen und das in ganz besonderer Form. Und zwar in der einer Union.
1397 bildeten wir alle zusammen die Kalmarer Union. Einerseits erinnere ich mich gerne daran zurück, aber andererseits verbinde ich negative Dinge damit.
Denn immer mehr gegen Ende hin hatten wir uns alle auseinander gelebt und ausgerechnet die Menschen, von denen ich angenommen hatte, dass sie meine Freunde seien und mir den Rücken stärken würden, egal, was los wäre, hatten sich verändert. Und zwar ins Negative.
Sie hatten mir immer diese komischen Blicke zu geworfen und sich im Laufe der Zeit so anders mir gegenüber benommen.
Schweden hatte irgendwann genug davon, wie die ganze Situation war und strebte seine Unabhängigkeit an, die er schließlich auch 1523 erlangte. Dabei nahm er kurzerhand Finnland mit.
Es hat mich entsetzlich wütend gemacht, so von meinem ehemaligen Freund verraten worden zu sein, aber solange ich daran dachte, noch Norwegen und Island bei mir zu haben, bin ich nicht total durchgedreht, aber ich war noch extremer darauf bedacht, sie als mein 'Eigentum' zu wissen. Keiner sollte sie mir wegnehmen können,
weswegen ich auch so einige Dinge gewagt hatte, die ich in heutiger Zeit gar nicht nachvollziehen kann. Ich hatte sie schon richtiggehend an mich gekettet und ihnen beinahe keinerlei Rechte mehr eingeräumt.
Das war schon ziemlich heftig...
Auf jeden Fall konnte man ab dem Zeitpunkt nicht mehr davon sprechen, dass die nordeurpäischen Länder zusammen hielten.
Immer wieder habe ich Berwald zu Kämpfen herausgefordert – konnte ich einfach nicht akzeptieren, dass er mich verraten hatte und sogar die Macht ganz Skandinaviens an sich riss.
Ich hatte nicht einsehen wollen, dass er zu dem Zeitpunkt definitiv stärker als ich war und hatte immer wieder verbissen gekämpft, denn mit Stolz hatte ich mir den Titel „König des Nordens“ gegeben.
Ich glaube, das ging bis zum 17. Jahrhundert so, aber ehrlich gesagt habe ich da ziemlich mein Zeitgefühl verloren. Die Schlachten sind in meinem Gedächtnis wirklich nahtlos ineinander geflossen.
Aber Schweden schlug mich immer wieder, gewann an Macht und nahm mir sogar vermehrt Gebiete weg, was ich schwer einstecken konnte.
Glücklicherweise besann ich mich irgendwann darauf, dass es sinnlos war, sich so kopflos in Kriege zu stürzen und beruhigte mich damit, dass, wenn Lukas noch an meiner Seite war, alles in Ordnung war. Immerhin war ich dann nicht allein.
Mehr und mehr zog ich mich zurück und achtete darauf, mich nirgendwo mehr einzumischen.
Das ging auch einigermaßen gut, bis dann Napoleon in ganz Europa einfiel.
Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass ich meinen Frieden haben würde, da ich mich auch relativ ruhig verhalten hatte, aber von wegen.
Ohne jegliche Rücksicht auf meine neutrale Stellung war England in mein Land eingefallen, was mir absolut nicht in den Kram gepasst hatte, weswegen ich mich schnellst möglich auf die Seite von Frankreich geschlagen hatte.
Vielleicht hätte ich das damals zwei Mal überdenken sollen, aber zu dem Zeitpunkt war es mir ehrlich gesagt egal gewesen.

Napoleon verlor – und somit war auch meine Niederlage besiegelt.
Im Wienerkongress 1815 war beschlossen worden, dass Norwegen in die Hände Schwedens übergeben werden sollte; ein Verlust, den ich nicht verkraftet und damit der Welt den Rücken gekehrt hatte.
Ich muss zugeben, dass der Alkohol mir damals näher war als irgendwas sonst, weswegen ich auch einige Gedächtnislücken habe.
Aber mir wurde nach einiger Zeit bewusst, dass ich versuchen musste, mich alleine aufzurichten und mein Ding durchzuziehen, ohne Einfluss anderer Parteien.
Die konstitutionelle Monarchie fand ihren festen Platz und ich erhielt meine erste Verfassung.
Eigentlich hatte ich angenommen, dass dann einigermaßen Ruhe herrschen würde, aber Fehlanzeige. 1864 hatte ich mit Preußen einen Krieg um Schleswig geführt, was er unbedingt zurück haben wollte, und diesen leider verloren, weswegen ich diese Gebiete wieder abgeben musste, was in mir endgültig die Entscheidung gefestigt hatte, mich wirklich von nun an überall rauszuhalten.
Die Welt hatte sich verändert und ich mich mit, auch wenn mir das nicht richtig klar gewesen war. Die Stärke von damals konnte ich nicht mehr mein Eigen nennen.
Das war auch ein Grund gewesen, weswegen ich mich nicht am ersten Weltkrieg beteiligt hatte. Was sollte ich da, wenn ich eh nur wieder eins auf den Deckel bekommen hätte?
Nachdem der Krieg sein Ende gefunden hatte, bin ich mit Island 1918 eine Personalunion eingegangen und war froh, wenigstens wieder etwas Kontakt mit jemand anderem zu haben.
Ein wenig hatte ich es dabei auch abgesehen, wieder Lukas näher zu kommen, denn zwischen uns war ziemlich Funkstille gewesen, aber so recht funktioniert hatte das auch nicht.
Im Jahr 1920 hatte ich aber wenigstens wieder einen Erfolg verzeichnen können, denn Nordschlesien war wieder mein! Auch wenn es nur ein kleiner Gewinn gewesen war, meine Freude war verdammt groß gewesen, nach all den Verlusten.
Nun, der zweite Weltkrieg war ein wenig anders verlaufen als gedacht.
Eigentlich hatte ich auf die Neutralität gesetzt, aber die Deutschen hatten sich nicht sonderlich daran gestört und waren trotzdem gekommen und hatten alles besetzt.
Irgendwie war es eine komplizierte Situation gewesen: Niemand hatte es einfach so hingenommen, aber keiner hatte sich auch gewehrt, weswegen ich mich auch bis zum Ende des Krieges mit den Deutschen hatte rumschlagen müssen.

Als der Krieg Gott sei Dank beendet war und ich 1945 wieder frei war, hatte ich mich dazu entschieden, mit den anderen Ländern die UNO, NATO, den Europarat und den nordischen Rat zu bilden.
Ich bin auch Mitglied der EG gewesen! Also, das, was heute die EU ist.
Auf den Euro hatte ich 2002 trotzdem keine richtige Lust gehabt, ich war lieber bei meinen guten alten dänischen Kronen geblieben.
Tja, und das wars eigentlich im Groben und Ganzen.
Ich bin nicht mehr so auf Trap wie früher – hab mich niedergelassen und kümmere mich lieber um andere Dinge. Möbel zum Beispiel!
Mit den anderen Nordics verstehe ich mich glücklicherweise auch wieder besser.
Ich würde mal behaupten, unser Zoff von damals ist so ziemlich vergessen.
Interessant, meint ihr nicht? Das war definitiv keine verschwendete Zeit, die ihr mir zugehört habt. ~

~*~*~Bring me to life~*~*~


Sonstiges: Besoffen vor Liebe ~ ... und ein bisschen Bier!

Schreibprobe:

Draußen zwitscherten die Vögel – präsentierten stolz ihr Lied, welches sie täglich schmetterten, aber nie an Schönheit verlor.
Drinnen fielen schräg die Sonnenstrahlen ins Haus, enthüllten den filigranen Tanz der Staubkörnchen in der Luft, der sonst fremden Blicken verborgen blieb.
Eine ruhige Atmosphäre, in der man einfach nur entspannen konnte, wenn man denn wollte.
Aber Matthias wollte das mit Sicherheit nicht.
Ihm war es viel zu leise. Diese Stille, die in jeden Raum herrschte, schien sich wie Watte auf seinen Kopf gelegt zu haben und ließ ihn bei jedem noch so kleinsten Geräusch hellhörig werden. Die Hoffnung, dass jeden Moment irgendwer durch die Tür trat und für Beschäftigung sorgte, herrschte viel zu schwer in seinem Verstand vor.
Es war langweilig. Sterbens langweilig.
Wo waren denn mal seine Freunde, wenn man sie brauchte?
Alle hatte er schon gefragt, ob sie Zeit hatten. Ausnahmslos jeder hatte verneint.
Termine, keine Zeit oder schlichtweg keine Lust waren die Begründungen gewesen.
War es denn so schwer, mal fünf Minuten frei zu machen für ein kleines bisschen Spaß?
Anscheinend schon.
Matthias seufzte und schaute aus dem Fenster, auch wenn die beißende Reflektion eines Sonnenstrahles in der Scheibe ihm ins Auge stach – aber was sollte er sonst tun, außer raus zu gucken und jedes Insekt dabei zu beobachten, wie es von einer Pflanze zur nächsten brummte?
„So ein Scheiß...“, murmelte der Däne und hauchte gegen das Fenster, um mit seiner Fingerspitze seinen Namen in den Dunst zu schreiben, welcher jedoch nach wenigen Sekunden wieder verblasste.
Tiefe Falten gruben sich in seine Stirn und er stieß sich von der Wand ab.
Das war genug, er hatte die Nase voll! Von wegen, keiner hatte Zeit. Er war sich sicher, dass mindestens einer lügen musste.
Ein Grinsen ließ Matthias seine Mundwinkel in die Breite ziehen, als ihm der Gedanke kam, wer bestimmt nicht die Wahrheit gesagt hatte.
„Norge, ich komme!“, rief er und klatschte so laut in die Hände, dass ein minimales Echo entstand.
Lukas würde sicher Zeit haben. Für ihn bestimmt.

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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Matthias Køhler   Sa Nov 09, 2013 12:08 am

Duuuu bist mein geliebter Idiotenkönig <3333
und du bist ausnahmsweise perfekt~
Angenommen.
Aber bild dir darauf ja nix ein, das ist keine Einladung auf ein Date :PP

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Arthur Kirkland
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BeitragThema: Re: Matthias Køhler   Sa Nov 09, 2013 12:16 am

Woaaa der Steckbrief ist richitg gut (:
Er liest sich echt gut und flüssig und die Art wie du formulierst ist fantastisch.
Du triffst Dänemarks Charackterzüge echt gut und erklärst es auch, also so, dass man sein Verhalten und einige seiner Handlungen besser nachvollziehen kann^^
Es macht auf jeden Fall Spaß ihn zu lessen.
Und omg es ist so lustig zwischendurch ich musste echt lachen : D
Hach ja...Nordics five for ever und so~
Ich freu mich schon wenn wir alle zusammen was zu den Nordics playn...das wird echt genial~
Wie du die Geschichte beschreibst könnte wirklich aus Dänemarks Mund kommen :)

---
Napolen...immer diese ollen Franzosen ey....
----

Auch die Stärken und Schwächen sind lustig und gefallen mir gut.
Ich will hier noch was sagen xxD Danke das du es 1864 als Krieg mit Preußen beschreibst :) Es heißt 'offiziel' nämlich Deutsch-Dänischer Krieg, was mich immer total irritiert hat, weil ich mir dachte: Wann hatten den bitte Deutschland und Dänemark Krieg? Es ist am Ende total dumm, weil es gar nicht Deutschland war, sondern wie du schon richitg schreibst Preußen (verbünded mit den Ösis xD) Deutschland so, gab es da auch noch gar nicht wirklich....Ich freu mich deswegen immer wenn Leute das wissen, also Daumen hoch^^

Jaaaa also der Stecki ist von mir angenommen und so...
Moi moi auch vom Finnen

:3
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