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 Tino Väinämöinen

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Tino Väinämöinen
Sweden's Wife
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Anzahl der Beiträge : 76
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BeitragThema: Tino Väinämöinen   Mo Okt 21, 2013 12:49 am

~*~*~Roots to grow and wings to fly~*~*~




Name:  
Tino Väinämöinen

Staat:
Suomen Tasavalta
The Republic of Finland

Familie:
Zu Tinos Familie gehören die andern Nordeuropäischen Staaten, mit denen er den Großteil seines Lebens verbracht hat, und die er auch alle als seine Familie sieht, in deren Mitte er sich sehr wohl fühlt.
Hinzu kommt Sealand, denn Tino zusammen mit Berwald adoptiert hat, außerdem sollte man auch ihren kleinen Hund, Hanatamago nicht vergessen.


~*~*~We are who we are~*~*~



Aussehen:
Auf den ersten Blick sticht Tino zwischen all den anderen Ländern gar nicht so raus¬¬. Aber auch wirklich nur auf den ersten Blick.
Sieht man genauer hin fallen einem sofort seine großen violetten Augen auf, die durch die außergewöhnliche Farbe etwas mystisch aber insgesamt vor allem freundlich wirken. Das nächste was man bemerken wird, ist das Tinos auf fast jede Situation zunächst mit einem Lächeln reagiert. Wirklich, der Finne scheint fast durchgehend ein Lächeln auf den Lippen zu tragen. Ob es ein einfaches fröhliches Lächeln, ein entschuldigendes Lächeln, ein unsicheres Lächeln oder ein Hat-Schweden-mich-gerade-wirklich-seine-Frau-genannt-warum-sagt-er-das-Lächeln ist.

Typisch skandinavisch hat Tino eine blassere Haut und blonde Haare, die er in einem Kurzhaarschnitt trägt, so dass sie ihm auch manchmal ins Gesicht fallen, woraufhin er sie hinters Ohr streicht, nur damit sie kurz darauf wieder hervorrutschen. Das stört ihn aber nicht wirklich und man sieht diese Geste meistens dann bei ihm, wenn er verlegen wird.

Der Finne ist kleiner als die meisten anderen Nordeuropäer und hat einen eher zierlichen Körperbau. Das heißt aber noch lange nicht, dass man ihn unterschätzen sollte. In gegebener Situation kann der Finne nämlich enorme Kräfte entwickeln, die man ihm aufgrund seines Erscheinungsbildes vielleicht gar nicht zu getraut hätte.

Neben einem lächelndem Gesicht, denkt man bei Finnland auch direkt an die hellblaue Uniform, welche er im zweiten Weltkrieg getragen hat. Und auch heute noch findet man vor allem blau und weiß in seinem Kleiderschrank. Zu der Uniform gehört auch die weiße Mütze und sein Kreuzanhänger, die der Skandinavier ebenfalls heute noch hat und auch trägt.

Zu einer bestimmten Zeit im Jahr zaubert Tino außerdem zwei weitere Farben besonders oft aus seinem Kleiderschrank hervor, nämlich Rot und Grün. Und woran denkt man dann? Genau, an Weihnachten. Und da Tino ja allseits bekannt der Weihnachtsmann ist, darf auch dieses Outfit an den letzten Dezembertagen dementsprechend nicht fehlen.
Am Schluss kann man noch sagen, dass der Finne vor allem durch die doch kältere Gegend in der er lebt, Schuhtechnisch meistens Stiefel oder Stiefeletten trägt. Die sind dann braun oder schwarz und darüber hinaus äußerst praktisch.


Charakter:
Tino ist ein sehr umgänglicher und harmonischer Mensch. Er wirkt zunächst zwar etwas schüchtern und schweigsam, wenn er aber erst einmal aufgetaut ist, plappert er munter drauf los und ist in seinem Redefluss kaum noch zu bremsen. Er ist bei allem was er sagt, sehr ehrlich, manchmal zu ehrlich und er bemerkt erst im Nachhinein, dass sein Mund schneller als sei Kopf war, womit er sich bis jetzt aber noch keine wirklichen Schwierigkeiten eingehandelt hat. Eigentlich kann man dem gutmütigem Finnen auch nicht lange böse sein. Durch seine manchmal doch noch verspielte Art und seine Begeisterungsfähigkeit, zum Beispiel wenn er sich über niedliche Tiere freut, wirkt Tino von Zeit zu Zeit noch etwas kindlich und auch ein wenig naiv. Das gleicht er aber auch wieder aus, schließlich ist er sanftmütig, schlicht, in allem was er tut steht’s bemüht und arbeitet hart, so dass er andererseits auch sehr erwachsen wirkt. Dies hängt also dann immer von der jeweiligen Situation ab, jedoch benimmt Tino sich insgesamt eher selten kindisch und handelt meistens vernünftig.

Der Finne ist kreativ und hat viele Ideen. So kennt man von ihm auch viele Feste, die er besonders gerne mit seinem Freund Estland feiert und von denen einige auf den Rest der Weltbevölkerung sehr seltsam wirken.
Tino ist großherzig und sehr freundlich. Er kümmert sich sehr um andere und macht Leuten generell gerne eine Freunde, weswegen er auch einmal im Jahr als Weihnachtsmann Geschenke verteilt. Generell mag Tino Weihnachten sehr gerne, ebenso wie Saunas.
Etwas anderes, das in dem Leben des Finnen ganz groß geschrieben ist, sind seine Freunde bzw. seine Familie, die ihm einfach alles bedeuten. Dementsprechend mag es nicht wenn die anderen anfangen zu streiten und versucht immer zu schlichten, auch bemüht er sich unparteiisch zu bleiben, obwohl er oft dazu neigt für Berwald Partei zu ergreifen.  
Auch wenn Tino sich bei seiner Familie sehr wohl fühlt, gibt es auch Momente in denen er sich leicht als eine Art Außenseiter fühlt. Zunächst unterscheidet sich seine Sprache von denen der anderen, auch wenn sich ein paar Wörter ähnlich sind. Hinzu kommt, dass sein Land das einzige nordische Land ist, in dem es so keine Wikinger gab. Deswegen hat Tino manchmal das Gefühl einfach als Anhängsel von Schweden mit in die Gruppe gekommen zu sein und weiß nicht recht was er davon halten soll. Diese Bedenken behält er aber auch für sich und die herzliche Art der anderen Nordics ihm gegenüber lässt ihn sie fast ganz vergessen.
Auf der einen Seite wirkt Tino durch seine Art oft unbekümmert, er ist auf der anderen Seite aber auch schnell  zu verunsichern  oder in Verlegenheit zu bringen, was er meistens hinter einem Lächeln versteckt. Hinzu kommt, dass er manchmal etwas impulsiv handelt und dann seine Entscheidungen immer wieder hinterfragt und überlegt, ob das was er gemacht hat letztendlich richtig war. Manchmal macht er sich einfach zu viele Sorgen. Dann beginnt der Finne über viel zu viel nachzudenken und bekommt gelegentlich leichte Anflüge von Panik. Woraufhin er anfängt, im Kopf, Selbstgespräche zu führen in denen er sich gut zu redet und nach Lösungen sucht.

Lächelnd und fröhlich kennen und mögen die meisten Leute den Finnen. Aber auch Tino kann anders. Zum Beispiel kann man den Finnen zwar eine gewisse Zeit lang ärgern, aber wenn man einen bestimmten Punkt überschreitet, sollte man sich in Acht nehmen. Tino kann gerade, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt enorme Kräfte entwickeln und gut kämpfen. Und hält er einen Kampf erst für nötig freut er sich darauf und will diesen dann auch führen, was eigentlich im Kontrast zum Rest seiner Persönlichkeit steht. Womit viele auch im ersten Moment nicht rechnen ist, dass Tino an Musik neben Weihnachtsliedern mit Vorliebe Metal hört und das auch nicht zu leise.

Auch wenn man es dem fröhlichen Skandinavier nicht wirklich anmerkt, hast er doch schon die ein oder andere schwierige Zeit durchgemacht. Aber was uns nicht umbringt macht uns stärker, nicht wahr? Deswegen ist der Finne viel abgehärteter als man zunächst denkt. Bedingt durch seine Vergangenheit, in der er immer wieder unter anderen Ländern stand ist Tino stolz auf seine Unabhängigkeit und weiß diese sehr zu schätzen.

Zum Schluss lässt sich sagen, dass Tino ein sehr netter junger Mann ist, der freundlich zu jedem ist, sich schon im Frühling auf das nächste Weihnachten freut und insgesamt einfach eine unglaublich einnehmende Persönlichkeit hat.


Stärken:
-Großes Herz und sehr offene Art
-Starke Persönlichkeit, die viel abkann
-Kälteresistent
-Kann sehr stark werden, wenn es drauf ankommt
-Kann gut reden und zuhören



Schwächen:
-Wird schnell verlegen und verunsichert und macht sich zu viele Gedanken
-Manchmal verstehen ihn die Leute einfach nicht
-Manchmal einfach zu gutmütig
-Es wird auch gesagt, dass er nicht so gut kocht und deshalb Schweden dies oft übernimmt


Vorlieben:
-Seine Familie
-Niedliche Dinge
-Hanatamago
-Weihnachten
-Dementsprechend alles was mit Weihnachten zu tun hat oder daran erinnert, Weihnachtsmusik, Zimt, Marzipan, Kerzen…
-Metal
-Feste, vor allem zusammen mit Estland, auch wenn andere Leute die Feste ‚seltsam‘ finden
-Sauna
-Salmiakki


Abneigungen:
-Streit (Jetzt vertragt euch doch mal…)
-Wenn er ganz ehrlich ist…Russland, ein Bisschen….(Aber er bekommt trotzdem ein Weihnachtsgeschenk)
-Wenn Leute ihn nicht ernst nehmen und unterschätzen


~*~*~Over and done~*~*~



Geschichte:
Moi moi! Ihr wollt also jetzt meine Geschichte hören? In Ordnung, ich werde sie euch gerne erzählen. Aber wie die meisten europäischen Länder müsste ich da in der Zeit etwas weiter zurück…Halten wir es am Anfang am besten etwas kürzer und holen den Rest an einem schönen Winterabend, vorm Kaminfeuer mit einer Tasse Kakao in der Hand nach, ja?

Also ganz früher entstand durch Zuwanderung die Bevölkerung in Finnland und auch die Sprache fand so ihre Wurzeln. Alles war noch nicht so recht geklärt und ich war alleine in einem großen und kalten Land, umgeben von stärkeren großen Ländern, ich hatte eine Angst kann ich euch sagen.
Ich wurde von beiden Seiten immer wieder angegriffen bzw. versucht einzunehmen, auf der einen Seite von Schweden und auf der anderen Seite von Nowgorod oder Russland, wie er heute heißt.
Es kamen immer mehr Einflüsse von Schweden unter anderem auch die Christianisierung auch wenn sich die Mythologie noch lange halten konnte.

Dann kam ein großer Schritt und ich wurde mit Schweden Teil der Kalmar Union. Zum ersten Mal war ich ein Teil…von so was. Und irgendwie habe ich mich zum ersten Mal sicher gefühlt. Ich war nicht mehr alleine. Und auch wenn ich mich damals noch nicht ganz zugehörig gefühlt habe war wirklich besser als alleine zu sein und insgesamt es war zwischendurch wirklich eine schöne Zeit.
Aber vor allem Schweden und Dänemark sind immer wieder aneinander geraten, so dass es auch nicht selten lauter wurde. Ich verstehe das bis heute nicht ganz. Immerhin sind die beiden doch Freunde oder nicht?
Naja das funktionierte dann eine Zeit lang mehr oder weniger, bis Berwald eines Abends der Kragen platze und ich am Ende vor der Wahl stand bei Matthias und den anderen zu bleiben oder mit Berwald zu gehen. Fragt mich nicht warum ich mit Berwald gegangen bin. Ich hielt es einfach für das richtige, auch wenn ich, wie ich jetzt zugeben muss, zu der Zeit teilweise echt Angst vor Berwald hatte. Er sprach kaum und ich konnte ihn so schlecht einschätzen. Manchmal ignorierte er Matthias Sticheleien und ein anderes Mal holte er direkt aus. Und dann immer sein Blick! Auf jeden Fall packten wir unsere sieben Sachen zusammen und bei Anbruch der Dunkelheit waren wir weg. Die ganze Zeit habe ich mir Sorgen gemacht ob ich einen Fehler gemacht hatte oder nicht, ich wollte zwischendurch sogar abhauen…daraus ist dann aber nichts geworden. Worüber ich, wenn ich jetzt so nachdenke eigentlich ganz froh bin…

Wir sind später Estland und die anderen Baltischen Staaten besuchen gegangen, was mich zunächst sehr gefreut hatte, schließlich ist Estland mein Freund und ich hatte ihn lange nicht gesehen. Allerdings stellte sich Berwald so vor: „Ich bin Schweden. Das ist meine Frau.“ Und mit Frau meinte er mich! Ich wusste gar nicht was ich dem entgegensetzten sollte. Ich bin doch keine Frau, was sollte das? Und damit nicht genug, denn dann meinte er auch noch er wollte Estland und Lettland mitnehmen. Ich weiß nicht ob er mir damit einen Gefallen tun wollte auf jeden Fall lief es darauf hinaus, dass Polen die beiden nicht ‚abgeben‘ wollte und Berwald hinterher zwar Teile von Estland und Lettland  bekam, wir am Ende aber doch zu zweit blieben.

Dann gab es typisch europäisch eigentlich weitere Schachten und Kriege und eh ich mich versah landete ich plötzlich bei Russland. Während ich mich im Laufe der Zeit an Berwlads Art gewöhnt und auch nicht mehr so viel Angst hatte, vor Ivan hatte ich welche, habe ich heute eigentlich immer noch wenn ich’s mir recht überlege…ich meine ähm…ja sagt das keinem. Auf jeden Fall war ich bei Ivan und ich wollte das nicht. Das war eine mit der härtesten Zeiten die ich je hatte und ich möchte an dieser Stelle nicht weiter ins Detail gehen…

Innenpolitisch änderte sich zunächst einiges bei mir dann aber gab es einen dunklen Tag für Europa und der erste Weltkrieg brach an. Allerdings hielten sich meine Soldaten bis auf ein paar freiwillige aus dem Krieg heraus.  Am 6. Dezember 1917 wurde ich dann unabhängig. Endlich! Dieses tolle Gefühl lässt sich gar nicht beschreiben. Und schließlich endete 1918 der erste Weltkrieg dann auch.
Dann gab es in meinem Land unter anderem auch Bürgerkriege und die Situation in der Welt spitze sich wieder zu.

Schließlich verdunkelte sich mit Beginn des zweiten Weltkrieges erneut der Himmel über Europa und dafür, dass ich im ersten so gut weg gekommen bin, schien der zweite mich doppelt und dreifach zu treffen. Eigentlich hatte ich gedacht, da ich offiziell ein Bündnis mit Deutschland hatte, etwas Rückendeckung zu bekommen. Tatsächlich aber hatte Hitler den sogenannten ‚Nicht-Angriffspackt‘ mit Stalin in dessen Rahmen Finnland Sowjetisches Interessengebiet war. Und so begann im zweiten Weltkrieg mein eigner Krieg mit der Sowjetunion. Der Winterkrieg.
Der Krieg war hart und brutal, einfach furchtbar…dennoch bin ich stolz darauf. Ich war doch gerade erst wieder unabhängig geworden, das konnte und wollte ich mir nicht nehmen lassen! Also kämpfte ich. Zahlenmäßig und materialmäßig war ich hoffnungslos unterlegen. Ehrlich, ich hatte für den gesamten Krieg gerade mal dreißig Panzer…Aber ich gab nicht auf. Und ich gewann den Krieg.
Über den Krieg kann ich euch noch so viel mehr erzählen, zum Beispiel das es wir Finnen waren, die den oft eingesetzten Wurfbrandsätzen den Namen Molotowcocktail gaben. Aber kommen wir doch auch auf das alles an unserem Winterabend zurück.

So, der Krieg war letztendlich vorbei und zumindest in Europa hatten wir wieder Frieden. Mittlerweile mochte ich Berwald richtig gerne und wir fünf nordischen Staaten waren wieder als Freunde, nein als Familie vereint.
Dann kamen noch kleine Änderungen wie 1995 der Eintritt in die EU oder das Annehmen des Euros.
Ab da hatte ich ganz normale Probleme wie jedes andere Land auch, aber nichts Weltbewegendes mehr.
Ja…das war doch jetzt ganz schön aufregend was? Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Irgendwann kam auch noch Peter zu unserer Familie dazu und ich bin glücklich damit, wie es jetzt ist, danke fürs zuhören.


~*~*~Bring me to life~*~*~



Sonstiges:
„Ich bringe euch Weihnachten sogar bis aufs Schlachtfeld.“

Schreibprobe:

„Ja. Ja danke. Ja, ich bin jetzt auch zu Hause. Mir auch. Ja, bis morgen.“, Tino legte mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht auf und ließ sein Handy wieder in seine Tasche gleiten, während er das Tor zum Vorgarten öffnete und auf die Haustür zu lief. Es war ein wirklich toller, wenn auch langer Abend gewesen. Der Finne war zusammen mit seinen Freunden Lukas und Eduard, mit dem er auch vor einigen Momenten telefoniert hatte, auf einem Metalkonzert gewesen und es hat verdammt noch mal Spaß gemacht. Die Musik ist super gewesen, die Leute haben gefeiert und natürlich ist auch ein wenig Alkohol geflossen. Aber so viel kann es gar nicht gewesen sein, denn nach dem es in seiner Hosentasche kurz vibriert hat, holte Tino sein Handy raus und schaffte es im Weitergehen auf das Display zu gucken. Lukas war also auch gut zuhause angekommen. Perfekt, dachte sich Tino und wollte gerade reingehen, als er stutze. Irgendwas war anders. Verwirrt machte der Skandinavier ein paar Schritte zurück, hatte er etwa doch zu tief ins Glas geschaut?
Nein, denn jetzt sah der Finne auch, was ihn störte, die Haustür stand einen Spalt offen. Auf einen Schlag war Tino wieder zu hundert Prozent nüchtern, das Grinsen aus seinem Gesicht war wie weggewischt.
Tino schluckte bevor er zögert die Haustür ein Stück weiter auf schob und ins dunkele Innere spähte. Das sonst so traute Heim wirkte  auf einmal gruselig und Angsteinflößend.
Vorsichtig und darauf bedacht keinen Ton von sich zu geben, machte der Finne einen weiteren Schritt in das Zimmer.
Plötzlich vernahm er ein Geräusch hinter sich und auf einmal wuselte etwas um seine Füße herum, erschrocken machte der Finne einen Satz zur Seite, woraufhin er das Gleichgewicht verlor und unsanft auf dem Hintern landete.
Dann kam auch schon wieder dieses ‚Etwas‘ auf ihn zu und nachdem der erste Schrecken überwunden war, atmete Tino erleichtert aus. Das kleine Wesen, was nun hocherfreut ihn wieder zusehen, um ihn herum hüpfte war Hanatamago. Kurz darauf ging auch das Licht an und derjenige der mit dem kleinen Hündchen noch kurz Gassi gegangen war und dabei wohl die Tür offen gelassen hatte, kam mit der Frage, was Tino denn da auf den Fußboden machte ins Wohnzimmer rein. Verlegend lächelnd stand Tino auf und fing so gleich an, von dem tollen Abend zu berichten…




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Lukas Bondevik
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BeitragThema: Re: Tino Väinämöinen   Di Okt 22, 2013 12:38 am

Hej ^.^
Ich mag deinen Stecki sehr, man merkt dass du dir Mühe gegeben hast und vor allem Aussehen und Charakter find ich hierbei gut gelungen. Den Stil, wie du die Geschichte schreibst, find ich auch sehr süß ^^

Ach man ich sollte kritischer sein ^^' aber ich hab nichts auszusetzen thehe ^^'
Vielleicht liegt es daran, weil du mein Metal-Buddy bist.

Ein Headbangen meinerseits heißt dich hiermit willkommen :DD bist angenommen, was mich anbelangt~

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Matthias Køhler
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BeitragThema: Re: Tino Väinämöinen   So Nov 10, 2013 3:13 pm

Hej! ~ Very Happy

Also... den Stecki fand ich ja mal extrem niedlich. |D
Und gut natürlich auch. XD Aber... es ist Tino, der ist doch nur putzig Very Happy

Aussehen und Charakter find ich klasse! ^-^
Und abgesehen von minimaler falscher Kommasetzung ist alles auch wunderbar zu lesen. ^,^

Wie du die Geschichte geschrieben hast, hat mir wirklich gefallen.
Als hätte Tino das wirklich gesagt. ^^ Du kannst ihn echt gut schreiben. C:

Und die Schreibprobe fand ich göttlich XD Richtig süß, aber auch toll Very Happy

Angenommen ~ ;DDD
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BeitragThema: Re: Tino Väinämöinen   

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Tino Väinämöinen
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