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 Let me go! [zum American War of Independence 1775-1783 in America]

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Arthur Kirkland
British Gentleman
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BeitragThema: Re: Let me go! [zum American War of Independence 1775-1783 in America]   Di Apr 16, 2013 1:54 pm

Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten mochte Arthur regen eigentlich sehr gerne. Viellicht auch, weil er sich daran gewöhnt hatte. Aber zum Beispiel mochte der Engländer an einem warmen Sommertag sehr gerne, wenn ein leichter Sprühregen vom Himmel viel. Aber dieser Regen fallend aus den schwarzen Wolken über ihnen wirkte eher bedrückend, auch wenn er gut die vorhandene Atmosphäre unterstrich. Davon abgesehen versuchte Arthur zu kalkulieren welche Auswirkungen der Regen auf die Schlacht haben würde, die Sicht wurde beeinträchtigt und der Boden wurde schlammig und Arthur fragte sich, welcher Seite das letztendlich einen Vorteil bringen würde. Vermutlich keiner.
Arthur bemerkte, dass Alfred ihn nicht ansah. Dadurch wirkte er so unentschlossen und erneut glimmte Hoffnung in dem Briten auf, dass sie all dies doch noch beenden konnten. Vielleicht reichte es auch diese eine Schlacht zu gewinnen. Arthur hatte schon öfter Probleme mit Unabhängigkeitskriegen gehabt, er hatte gekämpft, gewonnen und das Land blieb. In diesem Kampf setzte Arthur vor allem auf seine Erfahrung, obwohl die Amerikaner ihnen zahlenmäßig überlegen waren.

Sogar als ihm die Schüsse um die Ohren flogen hoffte Arthur, dass sie es beenden konnten. Aber er sah ein, dass Alfred wohl weiter kämpfen würde. Also gab es am Ende für den Briten nur noch zwei Möglichkeiten gab, wenn er das schnell beenden wollte. Aufgeben oder schnell gewinnen. Arthur wusste aber auch, das ein Krieg nicht mit einer Schlacht beendet war. Und er fragte sich schon jetzt, wie viele Folgen würden.
Die ganze Zeit konnte Arthur seinen Blick nicht von Alfred abwenden, und er sah, dass er eine Weile brauchte, bevor dieser seinen ersten Schuss abfeuerte, der, soweit Arthur das beurteilen konnte, niemanden traf. Alfred war noch so…unschuldig. Oh Alfred, warum....Und der erste Krieg den er nun führte, der erste Schuss den er abfeuerte, ging gegen Briten, ging gegen ihn. Das war ein Gedanke, den Arthur kaum ertragen konnte.

Deshalb trat er mehr oder weniger unbewusst einen Schritt nach vorne, was Alfred ihm gleich tat. Dieser antwortete: "Egal was du willst, .das hier wird nicht aufhören. Nicht, bevor ich mein Ziel erreicht habe". Arthur sah ihn an. Im Gegensatz zu nur ein paar Momenten vorher wirkte der junge Amerikaner nicht mehr so unsicher, sondern absolut entschlossen. Wo war das kleine süße Kind, welches Arthur immer gesehen hatte, wenn er nach Amerika zurückgekehrt ist?
Fassungslos starrte der Engländer seinen Gegenüber an, bevor er sich wieder gesammelt hat.
Nach einen kurzen Zögern hob auch Arthur seine Waffe und richtete sie auf Alfred. Es fühlte sich so falsch an. Und plötzlich erkannte er wieder den kleinen Alfred in dem ihm gegenüber wieder und plötzlich überkam ihn die Erkenntnis. Ich werde nicht auf ihn schießen können…ich werde nicht auf ihn schießen können. Panik stieg in ihm auf. Aber…er musste doch? „Ich auch nicht!“, erwiderte er ohne unglaublich überzeugend zu klingen.
Er wollte einfach nicht gegen Alfred kämpfen, noch weniger wollte er auf ihn schießen. Dieser Gedanke, den er die ganze Zeit verdrängt hat, ließ sich nun nicht weiter ignorieren, schließlich richtete er seine Waffe auf den Amerikaner.
Erschrocken darüber ließ Arthur sie ein kleines Bisschen sinken und meinte: „Lass uns das jetzt beenden.“ Ich will nicht. Er meinte damit, dass er aufhören wollte zu kämpfen, aber man konnte es auch anders auffassen. Arthur bemerkte, dass er seine Waffe etwas sinken gelassen hat und er hob sie, leicht wiederwillig, wieder etwas höher. Die Anspannung in der Luft wurde unerträglich groß.
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Alfred F. Jones

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BeitragThema: Re: Let me go! [zum American War of Independence 1775-1783 in America]   Sa Apr 27, 2013 8:12 pm

Rede dir ein, er ist der Feind. Und das er selbst schuldist an dem ganzen. Er ist schuld und kein anderer. Er ist schuld, das die Leute unzufrieden mit England sind und er war der jenige, der dich all die Jahre immer alleine gelassen hat. Es hat schon alles so seine Richtigkeit, dies sagte sich Alfred immer in Gedanken vor, damit er sich weiterhin daran erinnerte, warum er gegen Arthur kämpfte. Denn wenn er sich das nicht einredete, wurde eine Stimme in seinem Kopf laut, die leise meinte, das das alles doch gar nicht nötig war und es America doch immer gut unter Englands Fürsorge gegangen war. Gut, das stimmte schon.
Wenn Arthur da gewesen war, hatte er sich immer gut um ihn gekümmert, aber..das war vorbei. Er wollte jezt nicht dran denken, es galt immerhin einen Krieg zu gewinnen. Der erste überhaupt, den Alfred führte. Der erste, den America anzettelte, und es würde nicht der letze sein. Aber es war der Krieg, der wohl am bedeutensten war. Immerhin ging es hier um die Zukunft seines Landes. Er versuchte die Schüsse, die um ihn herum waren, auszublenden, es war doch alles noch ziemlich neu für ihn und er hoffte einfach, das man ihm seine Unsicherheit, welche er hinter seiner ernsten Mine versteckte, doch nicht ansah. Schließlich teilte er Arthur mit, das er nicht aufgeben würde, bis sein Ziel erreicht war. Arthur gab ihm die Antwort, die er auch von ihm erwartete. Er würde natürlich auch nicht aufgeben und die Britischen Soldaten waren wohl auch entschlossene Kämpfer. Aber um die ging es gerade nicht. Es ging gerade nur um ihn und Arthur, welcher das Gewehr auf ihn gerichtet hatte.

"Du willst es beenden? Nur zu....schieß doch. Oder hast du etwa Angst? "; meinte Alfred ruhig und fragte sich, was zum Teufel ihn gerissen hatte. Er bot Arthur direkt an, auf ihn zu schießen. Er war doch nicht ganz dicht. Sicher, er pokerte ein bisschen, das der Brite das nicht tun würde, aber ganz sicher war er sich eben nicht. Was ,wenn er wirklich schoss? Dann war die ganze Sache vorbei. Dann würde America wohl niemals unabghängig werden. Und wer wusste schon, was die englische Regierung tun würde, wenn der Krieg hier für die Amerikaner verloren war. Er ermahnte sich zur Aufmerksamkeit, denn jezt hatte er er einen 'Pingpongball' zu Arthur hinüber geschossen, wenn der ihn zurückschoss -und dabei Waffen benutzte- und er unaufmerksam war, dann war es das mit seinem Leben. Aber was gesagt war, war gesagt und nun blieb abzuwarten, wie der Brite reagierte.

Um sie herum tobte der Krieg immer noch und auch viele der Soldaten starben. Die Armee der Amerikaner rückte noch ein Stück auf die Britische Armee zu, doch Alfred blieb stehen und sah einfach nur Arthur an. Achtete, auf jede Bewegung seines einstigen Bruders, den er mal so lieb gehabt hatte. Sein Herz schlug schneller und er fasste sein Gewehr fester, einfach um auch vorbereitet zu sein, falls er schoss.
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